20.02.2017 - 08:45 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Leserbrief Irrsinn derMassentötung

von Redaktion OnetzProfil

Das Töten von Federvieh nimmt kein Ende. Ein Bericht jagt den anderen, dass wieder einmal 200 bis 2000 Tiere "gekeult" wurden. Sogar vor Wildtieren (Freizeitpark Höllohe bei Teublitz) gibt es kein Halten mehr, Katzen müssen angeleint werden, so die befohlenen Vorsorgemaßnahmen. Muss da den ausführenden Organen dieses Massen-Tötens nicht das Blut in den Adern gefrieren? Wird der von sich überzeugten Biologen in Szene gesetzte Wahnsinn aufhören? Dabei werden in der Natur diese Angelegenheiten professionell geregelt, z. B. durch Füchse und Rabenvögel.

Nach dem Horrorszenarium der "Vogelgrippe-Bürokraten" müssten die Straßen bedeckt sein von toten Flugtieren. Dabei ist doch längst bekannt, woher dieser Vogelgrippe-Virus kommt: mit den Tierfutterlieferungen, meist aus dem fernen Osten. Mit den Zug- und Wildvögeln hat er rein gar nichts zu tun. Man hat gesehen, dass die Vogelgrippe zuerst in den Beständen der Massentierhalter aufgetreten ist. Zur "Aufstallung" muss ich sagen, dass jeder bäuerliche Betrieb weiß, was artgerechte Tierhaltung ist. Hühner müssen scharren und picken können, Gänse und Enten brauchen einen Bach oder Weiher. Alles andere ist Quälerei der Tiere. Zum Abschluss einen Appell an die zuständigen Behörden: Beendet diesen Irrsinn und lasst euch nicht von "wild" gewordenen "Viren-Mikrobiologen" zum Narren halten!

Barbara Blöderl, 92726 Waidhaus

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