Musiker greifen in die Saiten und zur Flöte, um das Weidener „Netzwerk Asyl“ zu unterstützen
Mit Cohens „Hallelujah“

Musiker greifen in die Saiten und zur Flöte, um das Weidener "Netzwerk Asyl" zu unterstützen. Darunter auch die beiden ehemaligen Lehrer Reinhold Maß (Mitte) und Johannes Seiler (links). Bild: uz

Gitarre, Gesang und Dudelsack. Musiker und Sänger geben in St. Michael ein Benefizkonzert. Der Erlös geht an das Netzwerk Asyl, das in Weiden Flüchtlinge betreut.

Das Netzwerk hatte zunächst zu einer Andacht mit Pfarrerin Gabriele Endruweit und Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler eingeladen. Anschließend spielten die Musiker beim Benefizkonzert Spendengelder ein. Organisiert hatte die Veranstaltung Ehrenamtskoordinator Manfred Weiß, der auch zahlreiche Besucher begrüßte.

Den Anfang machte Roland Jezussek mit seiner Bagpipe. Er spielte Lieder wie "The dark Island", "The March of King of Laoise" oder "The sleeping Tune". Dann intonierte Peter Ermer, der extra aus Regensburg angereist war, auf seiner klassischen Gitarre Werke von Leo Brouwer und Francesco Tarrega. Zu Gehör kamen Stücke wie "Etudes Simples", "Lagrima" oder das irische Segenslied.

Zwischen den Musikbeiträgen sprach Wolfgang Göldner. Seine Texte stimmten nachdenklich, griffen Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen und Hilfsbereitschaft auf. Die ehemaligen Lehrer Reinhold Maß (Gitarre) und Johannes Seiler (Tin Whistles) spielten irische Weisen, wechselten dann zu Leonard Cohen ("Hallelujah"), Finbur Furey und Andreas Gabalier.

Eine weitere Künstlerin war die Sängerin und Gitarristin Ronja Künkler. Jezussek setzte mit "Auld lang syne" den Schlusspunkt.
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