Oberpfalz-Medien spenden 15 000 Euro für die Hilfsaktion „Lichtblicke“
Soziale Verantwortung

Stattliche Schecks übergaben die Verlegerin Bärbel Panzer (rechts) und Geschäftsführende Verlegerin Viola Vogelsang-Reichl (links) an die "Lichtblicke"-Schirmherrinnen Elisabeth Wittmann (Zweite von links) und Edith Lippert (Dritte von links). Bild: Schönberger

"Lichtblicke" heißt die Hilfsaktion von Oberpfalz-Medien für Menschen in Not in der Region. Das Unternehmen spendet selbst dafür: 15 000 Euro sind es aktuell.

/Neustadt. Sämtliche sozialen Organisationen und Einrichtungen wissen inzwischen, wohin sie sich wenden müssen, wenn Not am Mann ist. Die Hilfsaktion "Lichtblicke" von Oberpfalz-Medien hilft schnell und unbürokratisch. Damit sie auch weiter für in Not geratene Mitbürger einspringen kann, dafür sorgt "Der neue Tag" mit einer großzügigen Spende.

Zwei Millionen Euro

Seit 22 Jahren sammelt Oberpfalz-Medien Geld für Mitbürger, die in Schwierigkeiten geraten sind. In den Landkreisen Neustadt und Tirschenreuth sowie in Weiden haben die Menschen bislang schon zwei Millionen Euro gespendet. In dieser Woche sind 15 000 Euro dazugekommen.

Verlegerin Bärbel Panzer und Geschäftsführende Verlegerin Viola Vogelsang-Reichl übergaben Schecks in Höhe von 10 000 Euro an Schirmherrin Elisabeth Wittmann (Weiden und Neustadt) sowie von 5000 Euro an Schirmherrin Edith Lippert (Tirschenreuth). Sie würdigten das herausragende Engagement Wittmanns und Lipperts für die Aktion. Sie seien gerade jetzt vor Weihnachten fast täglich unterwegs, um Spenden entgegenzunehmen.

Elisabeth Wittmann, Ehefrau von Altlandrat Simon Wittmann, dankte Oberpfalz-Medien für die "Lichtblicke". Das Unternehmen zeige soziale Verantwortung für in Not geratene Menschen. "Es ist schön, dass Verleger und Geschäftsführung voll hinter der Aktion stehen." Das sei nicht selbstverständlich.

"Wir machen das gerne", versicherte Viola Vogelsang-Reichl. "Wir fühlen uns der Region sehr verbunden. Wir freuen uns, dass wir Menschen in Not unterstützen können." Und ihre Kollegin Bärbel Panzer ergänzte: "Es ist selbstverständlich, dass wir helfen." Dass der Bedarf nach wie vor groß ist, bestätigte Edith Lippert. Die Not werde nicht weniger. Es seien die unterschiedlichsten Personen, die Hilfe bräuchten: Kinder, Jugendliche, Alleinerziehende und vor allem auch Rentnerinnen. Immer öfter kämen auch Leute in die Bredouille, die einen festen Job hätten, bei denen das Einkommen aber nicht ausreiche.
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