08.04.2016 - 02:10 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Osterspaziergang zum 26. Geburtstag: Erste Abschlussveranstaltungen des Keramikmuseums Ende in Etappen

Zum Jubeljahr hatte das Keramikmuseum am Ostersonntag für über 200 Besucher die Türen geöffnet. Die Sonderausstellung war die erste von drei Veranstaltungen, mit der Museumsleiterin Stefanie Dietz und Konstantin Thomas die Aktionsreihe zum 25-jährigen Bestehen abschließen.

von Marion Espach Kontakt Profil

Dazu haben sich "Die Keramischen", deren Vorsitzender Konstantin Thomas ist, etwas Besonderes einfallen lassen: Stefanie Dietz führte durch die Ausstellungen "25+ Highlights der neuen Sammlung München" und "Aus Pharaos Werkstatt". "Das ist eine Weltsensation. Das Staatliche Museum München hat extra dafür einen Raum konzipiert, um die Stücke zu präsentieren", freut sich Thomas. Bevor die Exponate dorthin zurückwandern, bleiben sie noch bis 29. Mai in Weiden, zwei Monate länger als geplant.

"Damit fällt etwas vom Glanz des Fünf-Kontinente-Museum auch auf uns", meint Thomas stolz. Mit einer Finissage am 10 April endet die "25+"-Ausstellung. "Und zwar mit einer Führung aus erster Hand", betont Dietz. Die Direktorin des Münchener Museums, Dr. Angelika Nollert, wird kommen und ägyptisches Holz, Glas oder Papyrus vorstellen.

Weil kein Jubiläum sang- und klanglos zu Ende gehen darf, gibt es nach der Finissage noch eine musikalische Matinee. Damit schließen die Keramikfreunde an das Max-Reger-Jahr an. Roland Glassl vom Mandelring-Quartett spielt auf der Bratsche, begleitet von Geige und Harfe. "Eine seltene Besetzung, die es da im Peru-Saal zu hören gibt", verraten die Keramikfreunde.

Matinee

Durch die Finissage der Sonderausstellung "25+ Highlights der Neuen Sammlung München" am kommenden Sonntag, 10. April, führt Dr. Angelika Nollert vom Staatlichen Museum München. Ein Konzert im Peru-Saal rundet das Jubiläumsjahr ab. Passend zum Max-Reger-Jahr erfüllen Klänge von Bratsche, Harfe und Geige den Raum. Der Eintritt kostet 15, für Mitglieder 12 Euro. Karten gibt es im Museum und bei Prüll Schmuck & Gerät, Unterer Markt 21. (esm)

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