Pfarrei St. Josef feiert zweites Pfarrfest
Von der Empore bis in den Keller

Auch das zweite Pfarrfest von St. Josef am Sonntag wurde zu einem großen Erfolg. Geöffnet hatte auch der Klostergarten. Bild: Kunz

Hoch hinaus durften rund 40 Kinder zu Beginn des zweiten Pfarrfests von St. Josef: Gemeinsam mit Organist Piotr Pajak besuchten sie die große Orgel auf der Empore der Kirche. Etwas weiter unten, im Kellergeschoss des Pfarrheims, hatten derweil Pfadfinder und Ministranten eine Cocktailbar aufgebaut. Einbezogen in die Festlichkeiten waren außerdem Kirchenvorplatz, Innnenhof, Gerhardingerschule, Kinder- und Klostergarten. Es spielte die Etzenrichter Blasmusik. Im Kindergarten behandelte das Kasperltheater den Umgang mit einem fremden Pfarrer. Daneben gab es Musik zum Mitmachen. An der Aktion beteiligte sich auch Stadtpfarrer Markus Schmid als Triangel-Spieler. In der Schule war der Lebensweg der Ordensgründerin Theresia Gerhardinger nachgezeichnet. Bereits am Vormittag hatten die Gläubigen einen Gottesdienst mit den Chören der Pfarrei gefeiert. Schmid ging in seiner Predigt auf das Miteinander in der Pfarrei ein. Dabei betonte er, dass im kommenden Jahr zwei richtungsweisende Wahlen für die Pfarrei anstünden: für Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung. Die Pfarrei sei auf Leute angewiesen, die Gutes säten und kooperativen Einsatz zeigten. Organisiert hatte das Fest Pfarrgemeinderatssprecherin Romy Götz.

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