Polizei kümmert sich um angebundenen Mäussebussard
"Tierquälerei" der kuriosen Art

Symbolbild: Stephan Jansen/dpa

Kurisoser Fall für die Weidener Polizei. Eine 53-Jährige Frau machte sich Sorgen um einen Mäusebussard. Der Vogel werde auf einem Bauernhof in Weiden unsachgemäß gehalten: Das arme Tier sei, wie die Frau aus der Ferne beobachtete, an einem Holzpfahl angebunden und könne sich nicht bewegen. Das teilte sie den Beamten mit. Die handelten, hätten aber wohl auch nicht mit diesem Ausgang gerechnet.

Der Inhaber des Bauernhofs zeigte den Polizisten bereitwillig das "unsachgemäß gehaltene" Tier. Und tatsächlich: Es handelte sich um einen angebundenen Mäusebussard, der sich nicht bewegen konnte. Denn: Er ist ausgestopft und dient nur der Abschreckung.
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