27.03.2018 - 20:04 Uhr
Weiden in der Oberpfalz

Siedlergemeinschaft Eigenheim Mooslohe wählt erneut Reiner Schindler zum Vorsitzenden Altbewährt ist halb gewonnen

Neuwahlen standen bei der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Eigenheim Mooslohe an. Reiner Schindler bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender der Gemeinschaft. Einstimmig sprachen ihm die anwesenden Mitglieder erneut ihr Vertrauen aus.

Der neue Vorstand der Siedlergemeinschaft Eigenheim Mooslohe freut sich über die treuen Mitglieder. Bild: kzr
von Reinhard KreuzerProfil

Zur Seite steht ihm Hans Hanauer als Stellvertreter. Georg Hüttner kümmert sich als Kassier weiterhin um die Finanzen. Als neue Schriftführerin wurde Irene Kötteritzsch gewählt. Sie löst Siegfried Schart ab. Er wurde Gerätewart und kümmert sich mit seinem Stellvertreter Norbert Köppl darum, dass die Werkzeuge und Maschinen stets in Ordnung sind.

Als Leiterin der Frauengruppe wurden Christa Dolezal, Rosi Schart und Gertraud Schönberger gewählt. Wolfgang Hohlmeier und Walter Lommer sind Kassenprüfer. Delegierter zum Heimatring und zum Dachverband der Weidener Siedler wird Reiner Schindler selbst sein.

Vorsitzender Schindler erinnerte unter anderem an den "Höhepunkt des Siedlerjahres", das Siedlerfest an der vereinseigenen Siedlergarage in der Oskar-von-Miller-Straße. Gute Nachrichten überbrachte Kassier Georg Hüttner: Er informierte über eine stabile Finanzsituation. "Eine Erhöhung der Abgaben an den Verband Wohneigentum in den Jahren 2018, 2019 und 2020 macht eine Beitragserhöhung allerdings unumgänglich", informierte der Kassier. Der Jahresbeitrag müsse in der nächsten Versammlung angepasst werden. Gerätewart Siegfried Schart erinnerte: "Bei den Gartenarbeiten gilt es, immer daran zu denken, dass viele Geräte und Maschinen bei uns ausgeliehen werden können."

Ehrungen

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Richard Höreth, Werner Stich und Herbert Wach mit der "Tulpe" geehrt. Das Treuezeichen in Gold für 30 Jahre ging an Wolfgang Sailer, für 20 Jahre in Silber an Fritz Ernst, Johann Neumann und Susanne Wunder-Ebner. (kzr)

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