Soldatenkameradschaft 1897 freut sich über neue Mitglieder und viele Aktivitäten
Wieder in ruhigem Fahrwasser

Vorsitzender Ferdinand Sabatil (stehend links) ehrte langjährige Mitglieder bei der Jahreshautversammlung des Soldaten- und Kameradschaftsvereins 1897 Weiden. Die Ehrengäste lobten die Aktivitäten. Bild: Dobmeier

(rdo) Ferdinand Sabathil leite die Geschicke des Soldaten- und Kameradschaftsvereins 1897 Weiden nun seit zwölf Monaten. Nach einem turbulenten Jahr mit sehr fleißigen Mitgliedern und vielen Veranstaltungen zeigte sich Stadtrat Hans Blum positiv überrascht von der Entwicklung des Vereins.

Mit 61 Mitgliedern, darunter acht Neumitglieder, wurden die 19 Abgänge nach dem überraschenden Vorstandswechsel im letzten Jahr gut kompensiert. Die Schießgruppe stellte den Betrieb ein. Vorsitzender Sabathil ehrte bei der Jahreshauptversammlung am Dreikönigstag im Café Hägler langjährige Mitglieder: für 50 Jahre Hans Stock, 30 Jahre Rosalie Schlosser, 25 Jahre Kerstin Nikolaus, Andrea Klein, Rudolf Lingl; 20 Jahre Hans-Joachim Kuschik, 15 Jahre Monika Sabathil und Heinrich Eichinger; 10 Jahre Johanna und Herbert Schiller. Erna Ermer, die Schreibarbeiten für den Verein erledigt, freute sich über Blumen.

In seinem Rückblick verzeichnete Sabathil große Teilnehmerzahlen bei vielen Veranstaltungen, darunter die Mithilfe beim Maibaumaufstellen des Heimatrings, Gartenfest und Ausflug. Auf Vorschlag wurde Richard Hegner zum weiteren Beisitzer gewählt. Norbert Schinner überarbeitet die Homepage, er prüft auch die Kasse. Von den Aktivitäten der Frauengruppe berichtete Sprecherin Erna Ermer: ob Faschingsball, Oster- und Muttertagsfeier, Kaffeestube beim Gartenfest und Ausbuttern.

Kassier Bernhard Weiß informierte über einen positiven Kassenstand, trotz der Ausgaben für einen neuen Fahnenschrank. BSB-Kreisvorsitzender Claus Fiedler bezeichnete die 1897er als wichtigen Teil des Kreisverbands.
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