15.10.2017 - 20:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

SPD-Stadtratsfraktion informiert sich bei "KiWitt" Gut aufgehoben im Forscherwald

Die Betriebskinderkrippe "KiWitt" könnte als Vorbild für andere Unternehmen dienen. Deshalb besuchte die SPD-Stadtratsfraktion die Einrichtung, die von der Witt-Gruppe in der Albrecht-Dürerstraße gebaut wurde.

Leiterin Jessica Caudill (Zweite von rechts) gibt Einblicke in die Betriebskinderkrippe "KiWitt". Träger sind die Johanniter, im Bild Sachgebietsleiterin Sylvia Meyer (rechts) und Tobias Denk (links). Bild: rdo
von Autor rdoProfil

Krippenleiterin Jessica Caudill erläuterte das Konzept. Die Kernzeiten sind zwischen 6.30 Uhr und 17 Uhr, spätere Zeiten werden kaum nachgefragt. Derzeit betreuen je eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin zwei Gruppen mit je zwölf Kindern von ein bis drei Jahren, 18 davon von Witt-Mitarbeitern. Es gibt eine Warteliste mit 18 Anfragen, insgesamt suchen im Stadtgebiet derzeit 60 Eltern einen Krippenplatz. SPD-Fraktionsvorsitzender Roland Richter wollte wissen, wie sich die Firma einbringe. Die Leiterin erläuterte, dass unter anderem der Bau finanziert wurde und die Mitarbeiter Sonderkonditionen bei den Kita-Gebühren erhalten.

Witt verbuche die Einrichtung als Standortvorteil für Unternehmen und erhielt als Arbeitgeber auch schon eine Auszeichnung, sagte Tobias Denk vom Träger "Die Johanniter". Es gebe keine Defizitvereinbarung mit der Stadt. Eine neue Krippe der Johanniter wird gerade neben der Hammerweg-Grundschule gebaut.

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