„Travesty“ und „2Rage“ treten im „Parapluie“ auf
Bis die Bühne brennt

Nichts für sensible Ohren: "Travesty" eröffnet den Metal-Abend im "Parapluie". Bild: uz

Auf sie mit Gebrüll. Nach der Absage der "Burning Head" aus Amberg eröffneten am Freitagabend die Thrasher von "Travesty" aus Kastl den Gig zum Zweijährigen der "Live-Stage"-Konzertreihe im "Parapluie". Die Kollegen aus der Vilsstadt hatten zwar zugesagt, sich dann aber unmittelbar vor dem Auftritt getrennt. Der Frontmann war abgesprungen.

Auch für "Travesty" war es der letzte Auftritt in der bestehenden Formation. Drummer Pat hat genug vom Trommeln. Zu Gehör kam ultralauter dunkler, progressiver Metal, den Steff (Gesang), Major (Bas), Fabi (Gitarre) und Schlagzeuger Pat in Oberpfälzer Feuern geschmiedet haben wollen. Erkennungszeichen: messerscharfe Sounds und einzigartige Riffs.

Hinterher spielten "2Rage", bestehend aus Dominik Barth, Michael Hüttner, Alexander Görk, Sebastian Gietl und Matthäus Wiesner den anspruchsvollen Musikstil von "Rage against the Machine". Alle Bandmusiker hatten im Vorfeld Erfahrungen gesammelt in Heavy Metal-, Punk- und Countrybands gespielt, was sich im Sound niederschlug.

Man hatte viel ausprobiert. Gesanglich durchlief die Band ein breites Band von extrem schnellen Rap Parts, bis hin zu Screaming und Clean Vocals. Das Ziel war, eine möglichst perfekte Kopie von "Rage against the Machine" hinzulegen.
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