Turmbau zu Weiden beim Kunstverein voller Erfolg
Viele Steinchen zum Gewinn

Die Kinder präsentieren viele architektonische Meisterwerke bei der Siegerehrung. Bilder: Kunz (2)

Zwei Baumeister haben den New Yorker Central Park nachgebaut. Sie gewinnen damit den Wettbewerb "Turmbau zu Weiden".

Bastian Zötzl und Paul Forster, das "Team M", hat den Park aus dem Blickwinkel eines Wolkenkratzers nachgebaut. Juror Stefan Kunnert lobte das vielschichtige Gesamtkunstwerk: parkende Autos, die amerikanische Flagge und eine Vielzahl an Architektur.

Zum fünften Mal fand die Aktion Turmbau als Zusammenarbeit aus Kunstverein und der Jugendkunstschule im "Kunstbau" statt. 14 000 Bausteine standen den acht Teams für das diesjährige Motto "Natur und Konstruktion" zur Verfügung. Jeweils eine Kiste voll Bauklötzchen wurde den Zweier-Teams zur Verfügung gestellt. Erst, wenn die Kiste leer war, durften sich die Teilnehmer neue Steinchen holen.

"Ob nun wenig oder viele Steine verbaut werden - beides kann eine interessante Gestaltung geben", erklärte Irene Fritz vom "Kunstbau", die den Turmbau zusammen mit Wolfgang Herzer und der Landschaftsarchitektin Susanne Augsten organisiert hatte. Unterstützt wurde die Aktion von "Tano", dem Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer Niederbayern und Oberpfalz.
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