Veeh-Harfentreffen schreit nach jährlicher Wiederholung
Klingt gut

Wenn die Volksmusik aus dem TV-Programm gekickt wird, machen wir sie halt selber, dachte sich Josef Sterr und rief vor zwei Jahren den Oberpfälzer Veeh-Harfentreff ins Leben. Der fand jetzt eine Wiederholung. Sterr bekam sogar Telefonnummern von Besucherinnen zugesteckt. Nicht für ein Date, sondern um rechtzeitig bekannt zu geben, wann das nächste Treffen stattfindet. Kurzum: Das kurzweilige Konzert beim "Alten Schuster" war ein Riesenerfolg. Sterr denkt darüber nach, das Harfentreffen künftig jedes Jahr durchzuführen. Der Oberpfälzer Saitenklang eröffnete mit einer Polka. Dann sang der Josefshofer Hausg'sang "Wenn mei Vater a' Sugl schlacht" - ein deftiger Text. Der Veeh-Harfenklang Wölsendorf spielte einen "Schwedischen" und sang ein Mühlenlied. Die Vorbachsait'n interpretierten den Weinwalzer und huldigten ihrem Nachbarort Schlammersdorf mit einem Lied. Die Veeh-Harfengruppe Waidhaus spielte dem Hansl eine Polka. Josef Sterr kam die Aufgabe zu, die einzelnen Ensembles vorzustellen. Er selber spielte beim Oberpfälzer Saitenklang. Jede Gruppe hatte ein, zwei Lieder, dann wurde der Stab weitergereicht. Besonders beeindruckt zeigte sich Schuster-Wirt Robert Drechsel. Bild: uz

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