Von Langerweile keine Spur
Familienfest und Tag der offenen Tür bei der AWO

Über die Angebote der Arbeiterwohlfahrt informierte Kreisvorsitzende Hilde Zebisch (links) die Gäste des Tages der offenen Tür. Unter ihnen auch Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch (sitzend, links), der mit einem leicht erhöhten Puls beim Familienfest der AWO war. Bild: kzr

Familienfest und Tag der offenen Tür im Haus der Arbeiterwohlfahrt. Langweilig wird's für keinen. Auch nicht für Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch.

Mitarbeiter und Mitglieder hatten im Haus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Bahnhofstraße ein umfangreiches Programm vorbereitet. Langweilig wurde es weder den Erwachsenen noch den Kindern, die sich zum Fest auf dem Hofgelände eingefunden hatten. Von der Kinderkrippe und den Kinderhort über die Kleiderkammer hin bis zur häuslichen Krankenpflege konnten die Gäste alles besuchen und kennenlernen. Neben dem "Tag der offenen Tür" stieg auch das Familienfest. Dieses Mal nicht im Hof, sondern in den vorher ausgeräumten Garagen.

Noch beim Aufbau am Vorabend hatte die Vorstandschaft um Hilde Zebisch entschieden, Bänke und Tische in den angrenzenden Garagen aufzustellen. Langweilig wurde es den Erwachsenen nicht, die sich mit dem Musiker Horst Tragbauer am Keyboard vom Zillertal bis Nashville bestens unterhielten. Die Kinder vergnügten sich mit Erna Hamm am Spielplatz. Die Mitglieder des Ortsjugendwerkes und des Vorstands servierten Kaffee und Kuchen. Vizechef Hans Anklam grillte Bratwürste und schenkte mit Wilhelm Moser süffiges Bier aus.

Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch, Landtagsabgeordnete Annette Karl, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Bürgermeister Lothar Höher und Stadträte dreier Fraktionen ließen es sich gut gehen. OB Kurt Seggewiß dankte der AWO für das ehrenamtliche Engagement und den tollen geselligen Nachmittag.

Michaela Schwarzmeier prüfte den Blutdruck einiger Senioren, auch den von Bundespolitiker Uli Grötsch. Leicht erhöht mit 170/90, "aber das führe ich auf den beginnenden Wahlkampf zurück", zeigte er sich energiegeladen. Gekommen waren auch Senioren des Franz-Zebisch-Heimes mit Leiterin Silvia Zeitler. Bei den Rundgängen durch das Haus lernten die Gäste die Einrichtung kennen.
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