03.09.2014 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch besucht Privatkundenniederlassung der Deutschen Post Blitzschnelles Angebot

Eigentlich sollte es für SPD-Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch nur ein Rundgang durch die Abteilungen der Niederlassung Privatkunden/Filialen der Deutschen Post AG werden. Doch nach nur 20 Minuten hielt er ein Angebot für personalisierte Briefmarken in der Hand. Damit lieferte die Niederlassung gleich den Beweis für ihre hohe Leistungsfähigkeit.

Ist es die Freude über die geplante persönliche Briefmarke? Stefan Friedl (rechts) informiert Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch (zweiter von links) bei der Abteilungsführung in der Weidener Postniederlassung unter anderem über die aktuelle Geschäftssituation. Bild:Hartl
von Autor GMEProfil

Den gleichen Weg wie auch die Aufträge nahm die Gruppe um Grötsch, die durch Klaus Grundler (Betriebsratsvorsitzender) und Oliver Branders (Münzbereich, Zentrale Bonn) komplettiert wurde, nach der Begrüßung durch Niederlassungs- und Geschäftsbereichsleiter Stefan Friedl. Am Standort Weiden, der sich aus dem Kerngeschäft "Philatelie" - dem Briefmarkensammeln - entwickelt hat, werden die Bereiche Versand, IT und Kundenservice abgedeckt. Dabei liegt der Fokus auf der Versorgung und Betreuung von Privatkunden und Filialen.

Sieglinde Ostermeier als Abteilungsleiterin des Kundendienstes führte durch die verschiedenen Abteilungen. "Das wär' doch was für uns!", fiel Grötsch in der Abteilung für personalisierte Marken und Briefumschläge auf - und noch vor der Besichtigung des Logistikzentrum war ein Angebot für persönliche Marken des Abgeordneten fertig.

"Weiden ist eine wichtige Säule im Bundeshaushalt", betonte Friedl in der Verkaufsstelle für Sammlermünzen, denn deren Verkauf und Versand wird in Weiden für das Bundesfinanzministerium abgewickelt.

Solch hohe Anforderungen lassen sich nur mit qualifizierten Mitarbeitern erfüllen. Dafür setzt die Niederlassung an unterschiedlichen Stellen an. Zum einen wird durch qualifizierte Ausbildung der Nachwuchs gefördert, zum anderen ist es wichtig, dass die rund 500 Mitarbeiter sich wohlfühlen. Ein gutes Beispiel hierfür liefert das Callcenter. "Es herrscht eine angenehme Atmosphäre", bemerkte Grötsch - trotz der 120 Arbeitsplätze im gleichen Raum. Dazu tragen etwa die Raumgestaltung und die Pausenräume bei.

Karl Rösch übernahm als Abteilungsleiter des Versands die Führung durch das Logistikzentrum. Neben der Besichtigung der verschiedenen Bereiche versuchte MdB Grötsch sich in der hohen Kunst des Briefmarkentrennens: Ein Briefmarkensammler legt Wert auf unverletzte Zacken und Fingerabdruckfreiheit - daher trägt man bei der Trennung per Hand natürlich Handschuhe.

Nach diesen aktiven Eindrücken verschaffte sich der Abgeordnete in einem Gespräch einen weiteren Überblick über das Unternehmen und die aktuelle Geschäftssituation.

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