Engelbert Schicker wieder Vorsitzender der Maler- und Lackiererinnung
Ansporn für die Innungsarbeit

Als Obermeister und Stellvertreter bei der Maler- und Lackiererinnung bestätigt sind Engelbert Schicker und Karl Siller (Dritter und Erster von links). Kreishandwerksmeister Joachim Behrend (Zweiter von links) und Kreishandwerkerschaft-Geschäftsführerin Christ Neubauer-Kreutzer (Zweite von rechts) gratulieren zum Wahlerfolg. Bild: sbü

Sie sind die beiden Konstanten an der Spitze der Maler- und Lackiererinnung: Engelbert Schicker und Karl Siller sind als Vorsitzende wiedergewählt.

Ein Ansporn zu attraktiver Innungsarbeit sei besonders die gute Entwicklung, resümierte der erste Vorsitzende Engelbert Schicker. "In den letzten Jahren haben sich wieder mehr Malermeister entschieden, Mitglied in der Innung zu werden", berichtete er erfreut.

Der Vorstand bemühe sich stets, eine Mischung aus fachlichen und geselligen Veranstaltungen herzustellen. "Wir wollen, dass sich die Betriebe stärker beteiligen. Gleichzeitig möchten wir die Innung der neuen Generation an Unternehmern ans Herz legen", sagte Schicker.

Er bezeichnete die Unternehmerschulung für alle bayerischen Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks in Weiden als Höhepunkt des vergangenen Jahres. Schicker informierte über die geplante Errichtung eines Zentrums für digitale Gebäudetechnik im Charlottenhof. "Dort werden für das Maler- und Lackiererhandwerk zukunftsweisende Entwicklungen im Digitalisierungszeitalter aufgezeigt." Er blickte in die Zukunft und verwies auf die Ausbildungsmesse am 21. April. "Jeder Betrieb hat die Möglichkeit, sich den Auszubildenden am Stand der Malerinnung zu präsentieren."
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