Jagdgenossen stimmen für Kostenteilung
Wildschaden im Visier

Vermischtes
Weiding
11.10.2017
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Zur Bilanz mit Jagdvorsteher Franz Pauli hatten sich im Gasthof "Zur Post" 22 Jagdgenossen eingefunden, unter ihnen Bürgermeister Manfred Dirscherl und Altbürgermeister Hans Wirnshofer. Jagdpächter Andreas Reitinger war ebenfalls anwesend. Drei Punkte waren in dieser nichtöffentlichen Zusammenkunft zu beraten. Es galt auch darüber abzustimmen.

Als erstes ging es darum, dass künftig eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro für jede Wildschadensmeldung in Rechnung gestellt werden soll. Damit sei der Zeit- und Materialaufwand für die Bearbeitung abgegolten. Weiterer Diskussionspunkt waren die Kosten für den Schätzer, die bei der gütlichen Einigung zwischen den Parteien je zur Hälfte aufgeteilt werden.

Als dritter Tagesordnungspunkt stand die Kündigung des jährlichen "Updates" des Jagdkatasters zur Abstimmung. Es müssten dann alle Jagdgenossen Grundstücksveränderungen der jagdbaren Fläche an die Jagdgenossenschaft melden. Alle drei Punkte wurden mit Stimmen- und Flächenmehrheit der anwesenden Jagdgenossen beschlossen. Es folgten noch Informationen über gesetzliche Grundlagen bei den Wildschadensmeldungen.
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