05.03.2018 - 20:10 Uhr
Weiherhammer

Zweiter Bürgermeister Herbert Rudolph skizziert in Dürnast Pläne für den Ortsteil Internet beschleunigen, Raser bremsen

Dürnast. "Der Ort soll als weißer Fleck im Mobilfunk verschwinden. Die Verwaltung hat den Auftrag, nach Verabschiedung des Förderprogramms durch die Staatsregierung sofort den Antrag zu stellen." Darüber informierte zweiter Bürgermeister Herbert Rudolph in der Hauptversammlung der Siedlergemeinschaft.

von Siegfried BockProfil

Die Forderung vieler Bewohner, gegen die Raser in der Hauptstraße wirkungsvoll vorzugehen, werde ab Herbst mit dem Beitritt zur Kommunalen Verkehrsüberwachung erfüllt, sagte Rudolph. Und: "Wir warten auf eine schnelle Entscheidung aus München wegen der Straßenausbau-Beitragssatzung. Die sollte kein Wahlkampfthema werden." Die Siedlergemeinschaft biete ein attraktives Programm, das allen Dürnastern zugute komme. Sie sei ein genügsamer Verein hinsichtlich von Forderungen an die Gemeinde.

Der Verband Wohneigentum habe für die Abschaffung der Strabs gekämpft; die Popularklage bestehe bis heute, betonte stellvertretender Bezirksvorsitzender Helmut Grünbauer. Es wäre von Vorteil, wenn die Abschaffung von der CSU-Fraktion noch vor der Landtagswahl entschieden würde. Grünbauer warb um Unterstützung des Volksbegehrens und lud zum Familienwandertag am 3. Juni nach Neustadt ein.

Mit Brigitte Hafner und Thorsten Schieder meldete Siedlerchef Georg Schieder zwei Neuzugänge. Zudem gab es zwei Sterbefälle. Somit blieb der Mitgliederstand mit 58 unverändert. Schieder dankte den Frauen für die Pflege der Blumentröge. Ferner erwähnte er Dorffest, 1-Euro-Fest, Radwanderung, Pflanzaktion, Vortrag zum Pflegegesetz, Geräteinspektion, Ausbuttern und Nikolausfeier.

Ludwig Koppmann wies einen Gewinn von rund 300 Euro aus. Aufgrund des Guthabens sei die Vorstandschaft zum Ergebnis gekommen, die Beiträge nicht zu erhöhen.

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