CSU denkt schon jetzt an Kommunalwahl 2020
Zusammenrücken

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Weiherhammer
22.03.2018
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Kaltenbrunn. "Der Architekt bereitet das Grundgerüst für die Dorferneuerung vor. Diese wollen wir mit Bürgerbeteiligung schrittweise in Kaltenbrunn und Dürnast umsetzen", kündigte Bürgermeister Ludwig Biller in der Jahreshauptversammlung der CSU an.

Die Kommunale Verkehrsüberwachung komme auch in Kaltenbrunn zum Einsatz, weil in der Grafenwöhrer Straße zu schnell gefahren werde. Biller weiter: "Gespannt bin ich auf ein Finanzierungskonzept der Staatsregierung für die Straßenausbaubeiträge." Es sei für die CSU Weiherhammer ganz wichtig, "dass in Kaltenbrunn ein zweiter Ortsverband vorhanden ist." Diesen gelte es zu erhalten. "Wir müssen gemeinsam versuchen, gute Ergebnisse einzufahren" betonte Biller mit einem Kompliment für Zusammenarbeit.

Ortsvorsitzender Thomas Schönberger nannte die Feier des 70-jährigen Bestehens das herausragende Ereignis. Dies riss ein Loch in die Kasse, war der Bilanz von Hans Liedl zu entnehmen. Im Einsatz war die CSU beim Marktfest und bei der Marktweihnacht. Schönberger erinnerte an die informative Österreichfahrt, verwies auf das Sommerfest am 9. Juni sowie auf den nächsten Infoausflug am 10. Oktober und rief zur Unterstützung bei der Landtagswahl auf.

Weiherhammers CSU-Chef Severin Hirmer nahm bereits die Kommunalwahl 2020 ins Visier und nannte als mittelfristiges Ziel, diesbezüglich noch enger zusammenzurücken. Herbert Rudolph bat schon jetzt, sich Gedanken zu machen, wer auf der gemeinsamen Liste antrete, "denn Politikverdrossenheit macht auch in Kommunen nicht halt". Über Neumitglieder in der Frauen-Union würde sich Barbara Riedling freuen. Diese wünschte sich auch Julian Kraus für die Junge Union.
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