Weiherhammerer pilgern nach Amberg
"Wir spüren, wo unsere Fehler liegen"

Vermischtes
Weiherhammer
02.07.2017
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Mit einem Rucksack voller familiärer Herzensanliegen machten sich nach dem Pilgersegen am Samstag um 2.30 Uhr 46 Leute auf den Weg zum Mariahilfberg nach Amberg. Die Feuerwehr sorgte in den Pausen für Getränke und Kuchen, für Zugabsicherung und Beförderung auf dem Streckenabschnitt Kohlberg-Hirschau. Die Firma Karl Stahl hatte dazu einen Van bereitgestellt. Luis Heibl trug das Marienbild, als die Fußwallfahrer bei Sonnenaufgang Kricklhof verließen. "Auf dem Pilgerweg ist so vieles in Bewegung gekommen. Es ist uns klar geworden, was uns wichtig ist. Wir spüren, wo unsere Fehler liegen und wo wir was tun müssen", beteten Pilgerführer Thomas Rauch und Eva Fenzl nach Ankunft an der Kapelle vor den Stufen der Bergkirche. Dabei baten sie um Gesundung oder Linderung für die Kranken und empfahlen der Gnadenmutter die Angehörigen vertrauensvoll ihrer Liebe. Höhepunkt war der Gottesdienst. Weitere Pfarrangehörige waren dazu mit dem Bus oder Auto nachgekommen. Pater Seraphim erinnerte an die Erscheinung der Gottesmutter vor 100 Jahren in Fatima. Der Männerdreigesang und die Saitenmusik Bogner-Rauch führten auch Teile aus der "Greisinger Messe" auf. Bild: bk

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