08.03.2017 - 13:54 Uhr
WeiherhammerOberpfalz

BHS Corrugated stellt drei neue Stipendiaten vor: Gewinn für beide Seiten

Die BHS Corrugated versucht seit Jahren über Stipendien an der OTH vielversprechende junge Leute frühzeitig an das Unternehmen zu binden. Dass sich nun die neunte Stipendiatengruppe vorstellte, spricht für den Erfolg.

Die neunte Gruppe Stipendiaten (vordere Reihe) stellte sich bei der BHS ihren Paten und Abteilungsleitern (dahinter) vor: Jakob Eichermüller und Florian Gietl, Veronika Reil und Christian Schneider, Sebastian Söhnlein und Peter Kamm. Bild: war
von Autor WARProfil

Jakob Eichermüller, Veronika Reil und Sebastian Söhnlein treten somit ein duales Studium an. Sie bekommen im Monat 400 Euro Zuschuss, ein Praktikum und die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts. Das Stipendium läuft über vier Semester.

Gerhard Kranz übergab als Vertreter der Geschäftsleitung die Urkunden an die neuen Stipendiaten im Innovision Center. Die Nachfrage im Unternehmen nach professioneller, wissenschaftlicher Unterstützung sei gestiegen. "Wir erhalten sehr guten Input für unser Tagesgeschäft und die Studenten die Möglichkeit, ihre Ideen in der Realität umzusetzen." Die Erwartungen der drei Studenten schilderten die Neueinsteiger mit eigenen Worten, nachdem Jochen Wegener seine seit 2016 gesammelten Eindrücke und Resultate aus seiner Projektarbeit unter der Überschrift "Digitales Werkzeugmanagement" anschaulich erklärt hatte. "Ich erwarte, dass ich mich und meine Kenntnisse einbringen kann, die Projekt gut leisten werde", äußerte sich Veronika Reil aus dem Fach Wirtschaftingenieurwesen. Sie wird von Christian Schneider als Paten begleitet. Maschinenbau-Student Jakob Eichermüller und sein BHS-Pate Florian Gietl legen ihren Fokus auf die auf die angestrebte Linienmontage in den Standorten. "Einblicke gewinnen, die Masterarbeit gut vorbereiten und für einen späteren Job vorqualifizieren", beschreibt Eichermüller seine Ziele. Wie er sieht sich auch der angehende Wirtschaftsingenieur Sebastian Söhnlein durch die Tätigkeit bei BHS "um mehrere Schritte voraus". Ihn betreut Fertigungsleiter Thomas Kamm, der mit dem Stipendiaten im neuen Maschinenpark und bei neu erforderlichen Prozessen vieles ausprobieren will. "Sie finden bei uns keinen theoretisches Konstrukt vor, sondern werden mit der Erarbeitung realer Abläufe und Lösungen konfrontiert", betonte Personalreferent Harald Hiller.

 

 

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