10.04.2018 - 16:24 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

Rockparty mit "Subwaze" und "Bläcktrain" Bands, die den Nerv treffen

Sie können es einfach und treffen mit ihrer mitreißenden Musik den Nerv der Fans. "Subwaze" und "Bläcktrain" feiern mit ihnen eine stimmungsgeladene Rockparty.

Auch "Bläcktrain" aus Burglengenfeld kam um eine Zugabe nicht herum.
von Anton (Rufn. Toni) WildProfil

Die "Clubfreunde Rot-Schwarz Wernberg" organisierten das Konzert im früheren Body-Gym in der Claus-Conrad- Straße. Schon die ersten Töne von "Bläcktrain" aus Burglengenfeld ließen aufhorchen, als Fritz Delling mit virtuosen Blues-Harp Klängen "Train Train" der Southern-Rock-Band "Blackfoot" einleitete. Dementsprechend folgten weitere fetzige Titel von "Molly Hatched" und "ZZ-Top". Die beiden Gitarristen Stefan Ott und Markus Henschel ergänzten sich harmonisch bei Rhythmus- und Soloklängen und lieferten ein dickes Brett zur Begleitung, aufgelockert durch Bottleneck und schöne Solo-Duette. Drummer Alex Schmidt und Bassist Bat Koller legten den satten Groove darunter. Joachim Hirmers erdige Stimme ging Richtung Brian Johnson von AC/DC, von denen noch einige Titel zu hören waren, wie "Baby, please don't go" oder "Let there be rock".

Mit einigen Nummern von "Status Quo" trieb die Stimmung auf einen ersten Höhepunkt zu und die Band kam in der nun gefüllten Halle nicht um eine Zugabe herum. Nahtlos ging es weiter mit "Subwaze", die es sofort krachen ließen mit "Helter Skelter" (U2), "Radar Love" (Golden Earring) und "Sympathie for the Devil" (Rolling Stones). Der neue Sänger David Wolf schonte seine kräftige Stimme nicht und Thomas Ram bereicherte den bewährten Sunwaze-Sound sehr mit seinen virtuosen Pianoklängen. Schlagzeuger Andreas Schlögl und Bassist Wolfgang Jungwirth lieferten den eingespielten Gitarristen Hubert Forster und Stefan Ott wie gewohnt den kompakten rhythmischen Unterbau. Verena Simpson veredelte die Rockklassiker noch mit ihrem Saxophon. Als "Locomotive Breath" von Jethro Tull angestimmt wurde, strömten dann gleich noch mehr Begeisterte vom Platz auf die Tanzfläche.

Bei "Moonchild" (Rory Galagher) oder "Mistreated" (Deep Purple) und anderen Perlen des Classic-Rock blieb die ausgelassene Stimmung auch im zweiten Set erhalten und steigerte sich bis zum Schlusshöhepunkt mit "Gimme some Loving" (Blues Brothers). Weit nach Mitternacht spielte "Subwaze" im neuen Gewand gern noch einige Zugaben. Richtig rund machte den gelungenen Abend die perfekte Organisation der "Clubfreunde", ihre Bewirtung mit Cocktails und anderen Getränken, sowie die Versorgung mit leckeren Pizzen der Pizzeria Piccolo Andrea.

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