Detag Wernberg heute zum Nachholspiel in Plößberg - 0:5-Pleite von Hahnbach in den Köpfen
Mit dünnem Kader ins Stiftland

Der Wernberger Jakub Sindelar (vorne) klärt per Kopf. Auf die Detag-Defensive wird auch heute in Plößberg viel Arbeit zukommen. Die Kicker aus Wernberg sollten im Stiftland nicht leer ausgehen. Bild: Schwarzmeier
Lokales
Wernberg-Köblitz
24.04.2013
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Durch die desaströse Vorstellung und der 0:5-Pleite in Hahnbach erhielt der TSV Detag Wernberg einen herben Dämpfer im Abstiegskampf der Bezirksliga Nord. Gegen einen, zugegeben sehr spielstarken und lauffreudigen Gegner, fanden die Köblitzer nach gutem Beginn und dem frühen Rückstand überhaupt nicht mehr ins Spiel und mussten chancenlos die Schmach über sich ergehen lassen.

Zumindest eine solch klare Klatsche wäre aber vermeidbar gewesen, hätte der TSV mehr Mut gezeigt und mehr agiert, als nur reagiert. Sicherlich war auch diese Einbuße nur eine Niederlage wie jede andere, aber die Art und Weise wie sie zustande kam, lässt nur wenig Hoffnung für die nachfolgenden Partien aufkommen.

Einige aus der "Zweiten"

Bereits heute Abend (18.30 Uhr) steht die Mannschaft von Trainer Robert Arnold beim SV Plößberg vor der nächsten sehr schweren Auswärtsaufgabe. Nicht nur, dass die Pleite von Hahnbach sicherlich auch moralische Spuren hinterlassen hat, bei der Reise ins Stiftland müssen die "Lila-Weißen" mit dem letzten Aufgebot antreten und einige Spieler aus der zweiten Mannschaft aufbieten.

Edgar Drat und Florian Polster verletzten sich und mussten in Hahnbach schon früh raus, Daniel Bäumler ist nach Muskelfaserriss längst nicht so weit und Patrick Schmid sowie Christoph Reis können aus beruflichen Gründen nicht spielen.

Coach Arnold muss somit auf etlichen Position improvisieren und sieht sein Team schon alleine deswegen als klaren Außenseiter. Die Wernberger können nur versuchen, sich durch eine kämpferische Leistung achtbar aus der Affäre zu ziehen und nicht erneut unter die Räder zu geraten. Das Prunkstück des SV Plößberg ist mit Sicherheit der hochkarätig besetzte Angriff, dem es gilt, nicht zu viel Spielraum zu gestatten.
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