06.04.2018 - 22:50 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

FC Wernberg will diesmal in Schmidgaden einen Dreier Gute und schlechte Erinnerungen an das Hinspiel

Beim FC Wernberg läuft es derzeit gut. Mit vier Punkten am Osterwochenende ist Trainer Erwin Zimmermann zufrieden. Gegen den Tabellenletzten Schmidgaden sollen es drei Zähler werden.

Stephan Lindner (rechts, FC Wernberg) wird von den Schmidgadenern Manuel Polleti (links) und Alexander Schmidl (Mitte) attackiert. Schmidgaden erkämpfte sich am 8. September in Wernberg ein 0:0 und wäre auch diesmal mit einem Punkt zufrieden. Anders hingegen die Wernberger, die gegen das Tabellenschlusslicht natürlich einen Dreier einfahren möchten. Bild: Eger
von Autor SHEProfil

Wernberg/Schmidgaden. Mit dem Osterwochenende und den vier erreichten Punkten ist man beim FC Wernberg sehr zufrieden. Das Remis in Kulmain war gerecht, der Sieg gegen Ensdorf am Ende natürlich glücklich, dafür hatte Ensdorf im Hinspiel das Glück auf seiner Seite. Mit 33 Punkten ist der FC Wernberg (6./33) nun voll im Soll. Dieses Punktekonto soll am Wochenende mit einem weiteren Sieg ausgebaut werden.

Sieg erwartet

Gegen den 1. FC Schmidgaden, dem Tabellenletzten mit nur sechs Punkten, erwartet jeder einen Sieg. FC-Coach Erwin Zimmermann aber warnt, dass man auf der Hut sein müsse und das Spiel auf keinen Fall ein Selbstläufer werden wird. Dies habe schon das 0:0 im Hinspiel gezeigt.

Deshalb will er den Gegner auf keinen Fall unterschätzen und mit seiner Mannschaft mit voller Konzentration auflaufen. Personell gibt es keine großen Veränderungen. Es kann aber durchaus sein, dass sich in der Anfangself etwas verändert.

Keine einfache Sache

"Am Sonntag haben wir das Heimspiel gegen den FC Wernberg, eine der wenigen Mannschaften gegen die wir punkten konnten", erinnert Wolfgang Richthammer, Trainer des 1. FC Schmidgaden an das Hinspiel. "Mit viel Glück und Einsatzwillen konnten wir uns ein 0:0 erarbeiten." Er weiß aber, dass der FC Wernberg eine junge und spielstarke Mannschaft hat, die sich momentan in ausgezeichneter Form präsentiert. "Das macht für uns die Sache nicht einfacher", so der Coach. Gegen den Tabellensechsten wäre er mit dem Hinspielergebnis mehr als zufrieden. "Wir müssen läuferisch und kämpferisch wieder an unsere Leistungsgrenze gehen, um bestehen zu können. Sollte dann eventuell auch noch das Glück wie im Hinspiel dazukommen, reicht es vielleicht für einen Punkt", so Richthammer. Fehlen werden Sebastian Stano, Simon Werner und Michali Gatsas. Angeschlagen sind Alexander Schmidl und Simon Böhm.

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