09.03.2018 - 20:00 Uhr
Wernberg-Köblitz

Wieder in der Erfolgsspur

Ein Mini-Programm von nur fünf Begegnungen steht auf dem Spielplan der Tischtennisabteilung des TSV Detag. Mit zwei Siegen und drei Niederlagen fällt die Bilanz leicht negativ aus.

von Wolf-Dieter BüttnerProfil

Nach einer bisher wenig erfolgreichen Rückrunde, die mit nur einem Sieg aber vier Niederlagen ein Abrutschen auf Rang fünf der Oberpfalzliga nach sich zog, haben die Damen I wieder ein positives Zeichen gesetzt. Im Auswärtsspiel beim DJK SB Regensburg II wiederholten sie ihren Vorrundensieg in der Höhe von 8:2. Schnell wurde ein 4:0-, dann ein 6:1-Vorsprung herausgearbeitet, der später nach dem zwischenzeitlichen 6:2 mit zwei weiteren Siegen zum Endergebnis ausgebaut wurde.

Enttäuscht kehrten die Herren IV, die mit der Rückrunde bisher auch nicht zufrieden sein können, vom Schlusslicht DJK Ettmannsdorf zurück. Nach mäßiger Leistung unterlagen sie dort mit 9:3, wobei lediglich Johannes Fleischmann, Sebastian Geitner und Armin Dinkelmeyer Mittel fanden, ihre Gegner zu besiegen. Noch kein Sieg in der zweiten Hälfte ihres Spielprogramms deutet darauf hin, dass die Gesamtleistung der Herren V nachgelassen hat. Zu Hause gegen den TV Nabburg V fiel die Niederlage mit 9:3 zwar knapper als beim Hinspiel (1:9) aus, dennoch kommt die Mannschaft auf diese Weise nicht vom vorletzten Tabellenplatz weg. Dominik Wöhl, Timo Brabec und Lukas Bruckner erzielten die Punkte für den TSV.

Da ihnen weiterhin ein Erfolg verwehrt bleibt, stehen die Mädchen I nach wie vor am Tabellenende. Im vorletzten Auftreten in der Oberpfalzliga unterlagen sie zu Hause gegen den TSV Stulln chancenlos mit 8:2, da nur Sophie Wild und Verena Biller zum Zuge kamen.

Nach der Auftaktniederlage (3:7) gegen den Tabellenführer TSV Klardorf (6:0 Punkte) zu Beginn der Rückrunde haben sich die Mädchen II wieder gefangen und nun nach ihrem zweiten Sieg in Folge den zweiten Platz eingenommen. Bei der DJK SV Steinberg litten sie zwar unter dem Manko, mit nur zwei Spielerinnen an die Tische zu gehen. Da aber auch der Gegner dezimiert antrat, glich sich dieser Nachteil wieder aus. So konnte Wernberg das Match über eine 3:1-Führung sicher zum 6:3-Gesamtsieg zu Ende führen.

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