2017/18 Bau in Wernberg-Köblitz - CSU-Fraktion besichtigt Werk in Denkendorf
Wiegel hält am Standort fest

Vermischtes
Wernberg-Köblitz
16.12.2016
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Die Firma Wiegel siedelt sich mit der Feuerverzinkerei im neuen Industriegebiet West II an. Der Baubeginn war eigentlich für 2016 geplant. Verzögerungen bei der Baugenehmigung bewog die Firma Wiegel zunächst andere Projekte vorzuziehen.

Deshalb nahm die CSU-Fraktion gerne die Einladung zur Firmenbesichtigung in Denkendorf an, um von der Firmenleitung aus erster Hand den aktuellen Stand zu erfahren. Laut einer Pressemitteilung bestätigte Firmeninhaber Michael Hofmann: "Wir halten am neuen Firmenstandort in Wernberg-Köblitz fest. Baubeginn ist entweder 2017, spätestens 2018." Das Familienunternehmen Wiegel mit aktuell 37 Standorten in mehreren europäischen Ländern ist hauptsächlich in der Feuerverzinkerei tätig. Daneben sind weitere Standbeine die Pulverbeschichtung und der Bau von Strommasten. Am neuen Firmenstandort ist eine Optionsfläche für die Pulverbeschichtung bereits vorgesehen.

Großen Wert legt die Firma auf Umweltschutz. In Denkendorf ließen sich die Fraktionsmitglieder die einzelnen Produktionsschritte der Verzinkung erklären. Überrascht waren sie von den vielfältigen Einsatzgebieten und den hohen Anteil an manuellen Arbeitsschritten. Fraktionssprecher Konrad Kiener interessierte besonders, welche Argumente für die Wahl des Standorts Wernberg-Köblitz ausschlaggebend waren. Hofmann führte hier vor allem die strategisch gute Lage am Autobahnkreuz an, die kurze Wege zu den Auftraggebern garantieren. Die Firma Wiegel beschäftigt neben Facharbeitern auch branchenfremde, ungelernte Arbeitskräfte, die vornehmlich aus der Region kommen. Eine weitere Frage zielte auf ein mögliches erhöhtes Gefahrenpotential ab. Laut Hofmann ist ein umfangreiches Sicherheitskonzept vorhanden.
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