13.12.2017 - 20:00 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

"Das Plus der Oberpfalz" verabschiedet Cornelia Fehlner und Verena Frauenknecht Frauen mit Power

Der scheidende Vorsitzende des Vereins "Das Plus der Oberpfalz", Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, verabschiedete sich in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Born nicht nur vom früheren Bürgermeister Georg Butz, dem "Mister Plus der Oberpfalz" (wir berichteten). Seggewiß war es ein Anliegen, zwei Mitarbeiterinnen zu danken, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hielten.

Die Geschäftsführung des Vereins "Das Plus der Oberpfalz" ging von der Stadt Weiden auf die Stadt Schwandorf über. Weidens OB Kurt Seggewiß verabschiedete auch die beiden Mitarbeiterinnen Cornelia Fehlner (rechts) und Verena Frauenknecht (links), deren Arbeit den Bekanntheitsgrad des Vereins gesteigert hat. Bild: twi
von Claudia Völkl Kontakt Profil

Während die Bürgermeister den Verein nach außen vertreten, leisteten sie mit Know-how in Sachen Wirtschaft Basisarbeit. Das ist zum einen Cornelia Fehlner, die von Weidener Seite aus den Arbeitskreis betreute. Fehlner hat sich nun beruflich verändert. Das Pendant auf Schwandorfer Seite ist Verena Frauenknecht. Über das Regionalmanagement des Landkreises Schwandorf konnte auf ein Förderprogramm des Freistaates zurückgegriffen werden. Seggewiß dankte Landrat Thomas Ebeling und Wirtschaftsreferent Rudolf Reger für die Unterstützung. Dadurch konnten sich Verena Frauenknecht - und ihre Vorgängerin Tina Breitenbach - für das "Plus der Oberpfalz" engagieren. Das Programm ist allerdings ausgelaufen. Verena Frauenknecht ist weiter am Landratsamt Schwandorf, aber nicht mehr für das "Plus der Oberpfalz" tätig. " Wir hatten mit ihr eine Powerfrau", so Seggewiß. Übereinstimmend waren die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der Ansicht, dass es ein Verdienst der Mitarbeiterinnen war, dass der Verein in Bayern und darüber hinaus bekannt geworden sei.

Cornelia Fehlner gab das Kompliment zurück: Es sei schön mit Bürgermeistern zu arbeiten, "die sich einig sind. Es hat Freude gemacht."

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