Franz Rauch bleibt an der Spitze - Werner Fischer nun zweiter Vorsitzender
Neuer „Vize“ bei der Feuerwehr

Franz Rauch (Mitte) bleibt weiterhin erster Vorsitzender der Feuerwehr Wernberg. Neu steht ihm Werner Fischer als zweiter Vorsitzender zur Seite (links von Franz Rauch). Unser Bild zeigt die neu gewählte Vorstandschaft zusammen mit Zweitem Bürgermeister Alexander Werner. Bild: wee
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Wernberg-Köblitz
11.01.2017
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Die Neuwahlen bei der Feuerwehr Wernberg brachten einige Veränderungen, doch die Führung bleibt in bewährten Händen.

Die Feuerwehr Wernberg darf sich derzeit über 222 Mitglieder freuen. In seinem Bericht ging Vorsitzender Franz Rauch auf viele Ereignisse des letzten Jahres ein. Man beteiligte sich am Bürgerfest und am Adventsmarkt sowie an den Kirchenfesten und lud zum Johannisfeuer ein.

Franz Rauch bleibt als erster Vorsitzender an der Spitze des Vereins. Ihm zur Seite steht neu als zweiter Vorsitzender Werner Fischer. Schriftführers ist nun Willi Duschner. Karl-Heinz Kraus steht ihm weiterhin als zweiter Schriftführer zur Seite. Die Kassengeschäfte bleiben in den Händen von Hans-Peter Weidner, unterstützt durch Fritz Geitner. Dem Vereinsausschuss gehören Stefan Igl, Thomas Riedl, Max Geitner, Simon Ebenburger, Fabian Schinner, Fabian Lang und Hans Ebenburger jun. an.

Zweiter Bürgermeister Alexander Werner dankte allen für ihr ehrenamtliches Engagement sowie für die gute Jugendarbeit. Die Marktgemeinde möchte die Feuerwehren stets gut unterstützen, zum Beispiel bei der Anschaffung des Feuerwehrbedarfes, und trage auch das zusammengestellte Fahrzeugkonzept mit. Für die Feuerwehr Wernberg sei darin in 2017 die Beschaffung von zwei Ersatzfahrzeugen vorgesehen. Zum einen das Hilfelöschfahrzeug HLF 20. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 416 285 Euro. Seitens der Regierung werde ein Zuschuss in Höhe von 136 900 Euro gewährt. Der Landkreis werde 28 500 Euro dazugeben. Die Lieferung erfolgt voraussichtlich im Herbst 2017. Bereits im Mai rechnet man mit dem Eintreffen des Ersatzfahrzeuges für den jetzigen VW-Bus. Die Anschaffungskosten lägen, so Alexander Werner, bei 72 000 Euro, seitens der Regierung gebe es einen Zuschuss in Höhe von 13 100 Euro. Die Feuerwehr Wernberg werde sich daran ebenfalls mit finanziellen Mitteln in einer Gesamthöhe von 10 000 Euro beteiligen.
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