09.02.2017 - 17:48 Uhr
Wernberg-KöblitzOberpfalz

SKK Saltendorf packt bei vielen Projekten mit an - Künftig Treffen mit benachbarten ...: Bereicherung für die Dorfgemeinschaft

Bei der Dorferneuerung brachte sich die SKK Saltendorf tatkräftig ein: Das beschränkte sich nicht auf das Kriegerdenkmal. Auch bei der Gestaltung der Vereinsräume und der Außenanlagen packte man kräftig mit an.

Die Vereinsspitze zeichnete verdiente Mitglieder aus. Im Bild von links stehend Jakob Mutzbauer, Herbert Meier, Zweiter Bürgermeister Alexander Werner, Helmuth Ries, Georg Krone, Josef Birner, Robert Schmidt, Franz Kumeth, Josef Kalb, Georg Schwarz, Johann Schmidt und Werner Heinrich, sitzend von links zweiter Vorsitzender Albert Kiener, Georg Mutzbauer, Kreisvorsitzender Richard Österer und SKK-Vorsitzender Josef Giesl. Bild: ral
von Richard AltmannProfil

Vorsitzender Josef Giesl berichtete in der Jahreshauptversammlung, dass der Verein derzeit 42 Mitglieder zählt. Die Kameradschaft beteiligte sich am BSB-Kegeln in Nabburg und an der BSB-Kreisversammlung. Man beteiligte sich an Festivitäten in der Umgebung und organisierte einen Kameradschaftsabend. Ein voller Erfolg war das erste Oktoberfest. Am Volkstrauertag war die Ehrenwache eine Selbstverständlichkeit. In Zukunft will man sich vierteljährlich mit den Kameradschaften Wernberg-Köblitz, Glaubendorf und Neunaigen treffen. Erster Termin ist am 23. Februar in Saltendorf.

Zahlreiche Arbeitsstunden

An der Dorferneuerung hat sich die SKK ebenfalls beteiligt. Im Zuge der Renovierung und Umgestaltung des Vereinsgebäudes und der Außenanlagen übernahm der Verein die Erneuerung des Holzzaunes um das Vereinsgelände. Insgesamt 220 Arbeitsstunden wurden dafür geleistet. Weitere 118 Stunden wurden vor allem von den Mitgliedern Georg Mutzbauer, Hans Schmidt und Konrad Kiener für den Anstrich der Außenfassade aufgebracht. Das Kriegerdenkmal wurde im Zuge der Dorferneuerung ebenfalls renoviert. Verschiedene Ausbesserungsarbeiten waren an den Stützmauern erforderlich. Statt der Thujen wurden immergrüne Liguster gepflanzt. Der erste Zuschnitt und die Reinigung des Denkmals wurden von Josef Giesl, Georg Mutzbauer und Hans Schmidt übernommen. Für die Neugestaltung des Kriegerdenkmals dankte Giesl der Marktgemeinde. Bedingt durch die Renovierung des Gruppenraumes war die Anschaffung eines neuen Fahnenschrankes notwendig geworden. Das übernahmen Stephan Schwarz und Gerhard Schloßer. Die Vereinsmitglieder erhielten Polo-Shirts mit dem Vereinslogo. Zum Schluss dankte Giesl allen, die den Verein tatkräftig unterstützt haben.

Zweiter Bürgermeister Alexander Werner ging auf die Bedeutung des Volkstrauertages ein. Dieser Tag solle immer daran erinnern, "in welch friedlichen Zeiten wir leben können". Kreisvorsitzender Richard Österer erinnerte daran, das jede Vereinsfahne mit 10 000 Euro versichert ist, soweit diese verschlossen aufbewahrt wird.

Ehrungen

Die SKK ehrte verdiente und langjährige Mitglieder. 10 Jahre: Robert Schmidt: 20 Jahre: Rudolf Labikin, Herbert Meier; 45 Jahre: Albert Kiener, Richard Lippert, Georg Mutzbauer, Georg Werner: Ehrenkreuz in Bronze: Franz Kumeth, Werner Heinrich; Verdienstkreuz 2. Klasse: Josef Kalb, Albert Kiener, Helmut Ries, Josef Giesl; Verdienstkreuz 1. Klasse: Jakob Mutzbauer, Georg Mutzbauer, Georg Schwarz; Großes Verdienstkreuz am Bande: Josef Birner, Johann Schmidt. (ral)

 

 

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