04.03.2018 - 20:00 Uhr
Wernberg-Köblitz

Versammlung des CSU-Ortsverbands Wernberg-Köblitz Bürgermeister rund um die Uhr

Seit gut drei Monaten hat der Markt mit Konrad Kiener einen neuen Bürgermeister. Bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes blickt er auf seine bisherige Amtszeit zurück und schildert, welche großen Aufgaben in diesem Jahr vor der Kommune liegen.

Fritz Geitner überreichte zusammen mit Dieter Rosenberg ein kleines Geschenk an Bürgermeister Konrad Kiener, damit der Wohnsitz des Bürgermeisters auch eindeutig gekennzeichnet sei.
von Autor WEEProfil

"Ich möchte das Amt würdevoll und ehrlich ausfüllen": Das ist das Motto von Bürgermeister Konrad Kiener, der bei der Versammlung des CSU-Ortsverbandes Wernberg-Köblitz eine kurze Bilanz über seine bisherige Amtszeit zog. Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Dieter Rosenberg, ließ zuvor die Veranstaltungen des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren.

Das Jahr sei vor allem vom Bürgermeisterwahlkampf geprägt gewesen, betonte er. "Es waren viele Termine, die wir wahrgenommen haben, doch der Einsatz hat sich gelohnt", sagte der Redner. Der neue Bürgermeister Konrad Kiener fülle sein Amt sehr gut aus. Rosenbergs Dank galt an dieser Stelle allen, die den Wahlkampf unterstützt haben, aber auch allen, die die Veranstaltungen besucht haben und Multiplikatoren waren. Der Vorsitzende freute sich auch über die gute Zusammenarbeit im Marktrat und die anerkennenden Worte von Maria Schlögl über die Arbeit des Bürgermeisters. Natürlich diskutiere man, habe auch mal unterschiedliche Ansichten zu Themen, aber bei tragenden Zukunftsentscheidungen herrsche Einigkeit. Der Vorsitzende appellierte außerdem an alle, aktiv Politik zu betreiben und Wernberg-Köblitz mit zu gestalten.

Nach gut drei Monaten im Amt zog Bürgermeister Konrad Kiener eine erste Bilanz und stellte fest: "Bürgermeister ist man rund um die Uhr." Das Amt sei zeitintensiv, sehr interessant, abwechslungsreich und bringe viele Aufgaben mit sich - aber es mache Freude. Wie Kiener betonte, möchte er das Amt würdevoll und ehrlich ausüben. Am wichtigsten sei ihm dabei der Dialog mit den Menschen. Zu den großen Aufgaben zählten derzeit die Mehrzweckhalle, das Jugendheim sowie der Haushalt und die damit einhergehende Finanzplanung. Wie Kiener weiter sagte, möchte er auch wissen, was seine Mitarbeiter denken, welche Anliegen und Ideen sie haben und welche Themen die Bevölkerung bewegen. Netzwerkpflege, der Kontakt zu den Vereinen und Rettungsorganisationen sowie zu allen drei Kindergärten und zur Schule lägen ihm deshalb am Herzen - ebenso wie die ganz Kleinen, die im vergangenen Jahr in der Marktgemeinde das Licht der Welt erblickt haben. Für sie wird es im April eine Baby-Party geben. "Wir müssen es schaffen, die Menschen zu erreichen, Politik wieder erlebbar zu machen und gemeinsam Wernberg-Köblitz zu gestalten", betonte der Bürgermeister abschließend. Bei der Ortshauptversammlung wurden auch die Delegierten für die Versammlung zur Europawahl gewählt. Diese sind Manuel Kraus, Georg Butz, Elisabeth Weidner, Dieter Rosenberg, Max Geitner, Konrad Kiener und Christina Sachs.

Zum Abschluss hatte Ehrenmitglied Fritz Geitner noch eine kleine Überraschung für Kiener mitgebracht: Zusammen mit dem Vorsitzenden überreichte er an den Bürgermeister ein Keramik-Schild mit dem Text: "Wohnung des 1. Bürgermeister" und dem Auftrag, dass Konrad Kiener dieses Schild nun an seinem Wohnsitz anbringen müsse.

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