13.03.2018 - 20:00 Uhr
Wernberg-Köblitz

Vorentwurf für die neue Mehrfachhalle wird in der Sitzung am 27. März präsentiert Schnell zum Bauantrag kommen

Den Markträten soll "nichts hingeknallt werden", betonte Konrad Kiener. In der Sitzung am 27. März präsentiert das Büro Schultes der Vorentwurf für die neue Mehrfachhalle. Die Unterlagen werden schon einige Tage vorher in der Fraktionsführerrunde präsentiert, damit sich die Fraktionen schon vorher damit auseinandersetzen können. Man müsse schnellstmöglich zum Bauantrag kommen, sonst sei der Zeitplan nicht zu halten.

von Claudia Völkl Kontakt Profil

Vorher anrufen

Vielversprechend klingt das Mobilitätskonzept des Landkreises. Es muss vom Kreistag noch abgesegnet werden, doch Bürgermeister Konrad Kiener legte den Markträten in der letzten Sitzung schon mal den vorläufigen Fahrplan für die über 30 Haltestellen im Gemeindegebiet vor. Wer zu den festgelegten Zeiten mitfahren will, ruft eine Stunde vorher in der Zentrale an. Der Bus hält - auf Bestellung - dann nur dort, wo Fahrgäste zusteigen. "Das wird ein hervorragendes Angebot", ist Kiener überzeugt. Zudem orientieren sich die Bus- an den Zugzeiten.

Ein Softwareproblem

Die digitalen Wasserzähler, die zwischen 2010 und 2014 eingebaut wurden, haben ein Softwareproblem. Das Auslesen kann nicht gewährleistet werden. Der Markt bekommt eine Entschädigung und die Wasserwarte müssen die 200 Uhren aus diesen Jahren austauschen. Das geschieht ab Ostern.

Bei Punkt "Anfragen" sah Maria Schlögl in der geplanten E-Bikestation am Info-Point möglicherweise eine Beeinträchtigung für den Behindertenparkplatz. Man solle auch einen Standort bei Optiker Starkmann prüfen.

Kostenplan steht noch aus

Schlögl wollte noch wissen, wann die neuen Pläne für das Jugendheim vorgestellt werden. Bürgermeister Kiener hat mit dem Architekten telefoniert, der noch Details von Fachplanern braucht: "Es gibt noch keinen besprechungsfähigen Kostenplan".

Josef Appl sprach die Problematik von Lkw-Fahrern an, die nirgends einen Platz zum Absatteln haben. Straßenschäden sind die Folge. Die Fahrer bräuchten eine betonierte Fläche. Sie kann ihnen aber auch die Marktgemeinde nicht zur Verfügung stellen, so Kiener.

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