Wie ein Sturmgewehr

Die Softairwaffe sieht einem Sturmgewehr zum Verwechseln ähnlich und ist in Deutschland verboten. Den Besitzer erwartet eine Strafanzeige. Bild: hfz
Vermischtes
Wernberg-Köblitz
07.01.2017
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Im ersten Moment erschraken die Beamten der Bundespolizei und des Zolls, als sie am Mittwoch gegen 13.30 Uhr das vermeintliche Sturmgewehr in einem Fahrzeug sahen. Bald entpuppte es sich aber als Softairwaffe. Die Beamten kontrollierten an der A 6-Autobahnausfahrt Wernberg-Ost einen 41-Jährigen aus dem Landkreis Roth. Bei der Überprüfung kam im Kofferraum seines Opel Astra ein Karton mit dem Gewehr zum Vorschein. Der Mann hatte die Druckluftwaffe, die einem echten Schießprügel täuschend ähnlich sah, in Tschechien samt 4000 Schuss Munition gekauft. Da die vollautomatische Softairwaffe in Deutschland verboten ist, stellten sie die Beamten sicher. Eine Strafanzeige folgt.

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