Josef Kellner feiert 80. Geburtstag
Stets hilfsbereit

Im Kreis der Familie und Freunde feierte Josef Kellner seinen 80. Geburtstag. Glückwünsche überbrachten auch Abordnungen zahlreicher Wiesauer Vereine. Im Bild (vorne von links) Silke Weig (Stiftländer Heimatverein Wiesau), Fritz Holm (CSU-Ortsverband), Jubilar Josef Kellner, Bürgermeister Toni Dutz, in der zweiten Reihe von links Juliane Schaumberger (Obst- und Gartenbauverein), Enkelin Sarah, Karl-Heinz Meier (Siedlergemeinschaft Wiesau), in der hinteren Reihe von links Johann Konz (Obst- und Gartenbauver
Vermischtes
Wiesau
31.12.2016
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Die Gratulanten gaben sich im Wiesauer Apelweg förmlich die Klinke in die Hand, um Josef Kellner zu seinem 80. Geburtstag gratulieren zu können. Freudestrahlend nahm der rüstige Jubilar die zahlreichen Glückwünsche entgegen. Neben Tochter Lisa mit Ehemann Thomas und den Enkeln Lukas und Sarah mit Freund Sebastian reihten sich zahlreiche Verwandte, Bekannte und Freunde in die Schar der Gratulanten ein.

Im Namen der Marktgemeinde sprach Bürgermeister Toni Dutz Glückwünsche aus. Scherzend merkte er an: "Statt Blumen habe ich einen Zoigl-Gutschein einpacken lassen." Glückwünsche überbrachten zudem Abordnungen der Wiesauer Siedlergemeinschaft, des Stiftländer Heimatvereins, der Wiesauer Wasserwacht, des Musikvereins, des Obst- und Gartenbauvereins, der Freiwilligen Feuerwehr, des Gesangvereins und der CSU. Im Namen des Pfarrgemeinderates übermittelte Josef Sertl die Glückwünsche der Pfarrei Sankt Michael. Die Nachbarn Dr. Beatrix Dürrschmidt und Vaclav Eichler gratulierten mit einem musikalischen Ständchen. 45 Jahre lang - in einer Zeit, als auch im Wiesauer Bahnhofsgebäude noch reges Leben herrschte - war Josef Kellner bei der Deutschen Bundesbahn beschäftigt. In Erinnerung geblieben ist der in Schafbruck (Stadt Waldershof) geborene Jubilar vielen auch als stets freundlicher und kompetenter Berater am Fahrkartenschalter. Äußerst korrekt stand er 15 Jahre lang dort für Fragen und Auskünfte den Reisenden zur Verfügung.

Zwölf Jahre Marktrat

Überaus hilfsbereit organisierte er nebenbei auch die eine oder andere Ausflugsfahrt für Gruppen oder Vereine. Als späterer Fahrdienstleiter überwachte Kellner fünf Jahre lang den Betrieb am heimischen, später - bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 - schließlich als Zentral-Fahrdienstleiter den Betrieb am Schirndinger Bahnhof. Kommunalpolitisch machte sich der einstige Wiesauer CSU-Geschäftsführer auch als Marktrat einen Namen. Dem Gremium gehörte Kellner zwölf Jahre lang an.
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