Aikidoka des ATSV lernen neue Griffe und Kniffe
Technik statt Kraft

Lokales
Windischeschenbach
12.08.2014
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Der ATSV veranstaltete in Neuhaus ein Sommertraining mit zahlreichen Aikidokas des örtlichen Dojos. Im Mittelpunkt standen die Umsetzung der individuellen Energie und kraftsparende Techniken. Dojo-Leiter Ferdinand Schraml, 3. Dan, hob das Engagement während des abgelaufenen Jahres hervor.

Aikido bedeutet ständiges Üben und Überdenken des eigenen Lernerfolgs. "Womöglich müssen auch liebgewonnene, aber ineffektive Gewohnheiten in der Ausführung der Techniken über Bord geworfen werden. Aikido darf nicht die Illusion fördern, dass die eigene Stärke falsch eingeschätzt wird."

Diese Zusammenhänge lernten die Teilnehmer des Sommertrainings näher kennen. Den Weg (Do) beschreitet zwar jeder Aikidoka für sich, doch das Trainieren in der Gemeinschaft eines Dojos ist wichtig, betonte Schraml.

In diesem Streben entstand ein sehr harmonisches und effektives Training an diesem heißen Nachmittag. Nach dem Training ging es beim Grillen gemütlicher weiter. Das Dojo dankte dabei seinen "Senseis" (Lehrern) Ferdinand Schraml, Werner Vielgut und Martin Mauerer.
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