Bis 2014 gibt es noch viel zu tun - Zeltplatz bereits fertig - Eröffnung an Christi Himmelfahrt
Ganz neues Johannisthal

Zelten in traumhafter Umgebung. In Johannisthal können an Christi Himmelfahrt Frischluft-Fans noch andere Annehmlichkeiten genießen. Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
04.05.2013
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Mit Hochdruck wird in Johannisthal gearbeitet - frei nach dem Motto: Es gibt noch viel zu tun. Denn eines steht bereits fest. Im Juli 2014 wird das "neue Johannisthal" von Bischof Rudolf Voderholzer eingeweiht. Nicht mehr so lange müssen jedoch all jene warten, die gerne hier ihr Zelt aufschlagen wollen.

Denn diese Möglichkeit besteht bereits. Die dafür notwendige Infrastruktur ist bereits gegeben und besteht aus neuen Toiletten und Duschen, die jederzeit betreten werden können. In der Idylle des Waldnaabtales und der Waldnaab, und im Schatten des Exerzitienhauses, kann ab sofort campiert werden. Der Zeltlagerplatz bietet Platz für zirka "Behausungen" - Ausweitung möglich.

Am Donnerstag, Christi Himmelfahrt, wird im Rahmen eines kleinen Festes das Areal offiziell eröffnet. Beginn ist um 14 Uhr mit einer Andacht, um 15 Uhr folgt der Auftritt eines Zauberers, um 16 Uhr irisch-bayrische Livemusik, erlebnispädagogische Spiele, interessante Erkundungen an der Waldnaab, und Führungen durch das neue "Haus der Begegnung". Und es gibt Kaffee und Kuchen, Getränke und Gegrilltes. Die Bevölkerung ist eingeladen.

Die Idee, im Zuge des Umbaues auch gleich die Voraussetzungen für einen Zeltplatz zu schaffen, kam von den beiden Architekten Brückner & Brückner, wobei auch Harald Eifler, Bischöfliche Administration Regensburg, für den Zeltplatz votierte. Und auch Direktor Manfred Strigl, Chef des Hauses Johannisthal, freut sich über das neue Angebot. "Der Zeltplatz gehört zum Gesamtkonzept und kann von allen Altersgruppen genutzt werden. Er bietet den Ansatz für ein religiöses Angebot, während die wunderschöne Natur den Menschen die Schöpfung nahe bringt", betont Direktor Strigl mit einem erwartungsvollen Blick in die bevorstehende Camping-Ära. Gezeltet werden kann ganz unabhängig vom Exerzitienhaus. Wer sich selber verpflegen möchte, kann dies tun oder auch die Dienste des Hauses in Anspruch nehmen von der Semmel bis hin zur Vollverpflegung.
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