"Nicht zu groß und nicht zu klein"

"Nicht zu groß und nicht zu klein" (ab) Der Zeit voraus war das Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt in Sachen Maibaum. Während allerorten die Frühlingsboten fest verwurzelt in der Erde im Wald vor sich hinwuchsen, ragte am Montag vor dem AWO-Seniorenheim bereits ein stolzer, zwölf Meter hoher Maibaum in die Höhe. Die Leiterin des Sozialbereiches, Maria Sonnberger (vorne, sitzend), hatte es sich in den Kopf gesetzt: "Ein Maibaum sollte es heuer sein, nicht zu groß und nicht zu klein". Und ihr Anliegen sti
Lokales
Windischeschenbach
03.05.2013
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Der Zeit voraus war das Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt in Sachen Maibaum. Während allerorten die Frühlingsboten fest verwurzelt in der Erde im Wald vor sich hinwuchsen, ragte am Montag vor dem AWO-Seniorenheim bereits ein stolzer, zwölf Meter hoher Maibaum in die Höhe. Die Leiterin des Sozialbereiches, Maria Sonnberger (vorne, sitzend), hatte es sich in den Kopf gesetzt: "Ein Maibaum sollte es heuer sein, nicht zu groß und nicht zu klein". Und ihr Anliegen stieß auf offene Ohren. Klaus und Alexandra Witt aus Gleißenthal stifteten das gute Stück, das von Hausmeister Reimund Zeitler (links) geschmückt und in die Senkrechte gehievt wurde. Unterstützt wurde er dabei von einem hilfsbereiten Team. Im Eingangsbereich wurde anschließend das Ereignis mit den Heimbewohnern gefeiert. Zu leckeren Schnittchen ließ man sich den vom "Binner" gestifteten Zoigl schmecken und verbrachte so einige gemütliche Stunden. Bild: ab
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