Besonderer Pfadfindergottesdienst
25 kleine "Adler" geben Wölflingsversprechen

Neuhaus. "Von einer Hand zur andern Hand geht ein Licht über unser Land." Treffender hätte das Auftaktlied der Pfadi-Band nicht sein können. Die Liedzeilen von Detlef Jöckers Song "Wir tragen ein Licht" drückten das Motto des Gottesdienstes aus. Im Zentrum der von Pfarrer Hubert Bartel und Pfarrvikar Edwin Ozioko gefeierten Messe standen der Pfadi-Nachwuchs und das Thema Frieden. Die Mitglieder der Sippe "Tiger" löschten mit dem Hinweis auf die zahlreichen Kriege, den Terror, die ganz privaten Streitereien und die vorherrschende Gottlosigkeit auf der Welt die Kerzen des Glaubens, der Liebe, der Hoffnung und des Friedens. Dieser dunklen Entwicklung stellten sie das Friedenslicht entgegen und entflammten die Kerzen damit neu. Auch der anfangs weitgehend in Dunkelheit getauchte Kirchenraum erstrahlte durch die Weitergabe der Flamme mehr und mehr. Zahlreich mitgebrachte Laternen der Kirchenbesucher sowie die überall verteilten Kerzen schafften eine ganz besondere Atmosphäre. Vor dieser atemberaubenden Kulisse legten 25 Mädchen und Jungen vor den Stammesvorsitzenden Thomas Neugirg und Christian Bauer das Wölflingsversprechen ab. Voller Stolz ließen sich die kleinen "Adler" von ihren Gruppenleitern Sophia Windschiegl, Maurice Schandri und Florian Stangl das orange Halstuch überstreifen. Für einen Gänsehaut-Moment sorgte die Pfadi-Band mit "We are the world".

Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.