Waldweihnacht des OWV
Wunsch nach Sicherheit

Die Stadtkapelle Windischeschenbach unter Leitung von Norbert Zimmermann (links) sorgte für die Musik. Direktor Manfred Strigl (mit Mikrofon) warnte davor, sich "verbogene Ansichten" ins Ohr setzen zu lassen, OWV-Chef Rudi Loistl (rechts) nannte das zu Ende gehende Jahr je nach der Betrachtungsweise des Einzelnen unterschiedlich.

Bei der Marienkapelle in Johannisthal brennt ein Lagerfeuer. Kerzen sorgen dazu für ein stimmungsvolles Licht.

Der OWV hatte die Waldweihnacht am Sonntagabend organisiert. Vorsitzender Rudi Loistl sprach vom richtigen Augenblick, auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken, das jeder Einzelne aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachten werde. Das Flüchtlingsthema sei unübersehbar. Die Flüchtlinge selbst wünschten sich ein Leben in Sicherheit und Wohlstand.

Direktor Manfred Strigl von der Begegnungsstätte Johannisthal erinnerte an das 70-jährige Jubiläum des Salzburger Adventssingens, das mit dem Namen Heinrich Waggerl untrennbar verbunden sei. Strigl verband eine Geschichte Heinrich Waggerls über einen Floh, der das Jesuskind zum Lächeln bringt, mit der Bitte, dieses Lachen als Zeichen der Berührung von der Geschichte des Weihnachtsfestes nicht zu vergessen. Ungut sei es dagegen, sich einen "Floh ins Ohr setzen zu lassen". Dazu gehörten auch "hingebogene Ansichten", die dem Gedanken Gottes um die Wahrheit widersprächen. Die Stadtkapelle Windischeschenbach unter Leitung von Norbert Zimmermann musizierte.
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