Frauenbund stellt Mütter in den Mittelpunkt
Zufrieden sein

Pfarrer Eugen Wismeth gratulierte zur Ehrung. Zum Erinnerungsbild stellten sich Veronika Gruber (ab Zweite von links), Elisabeth Schöberl, Pia Reitinger, Theresia Schwendner, Monika Bösl und Margit Konze auf. Bild: amö
Vermischtes
Winklarn
18.05.2017
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Das Leben einer Mutter hat viele Facetten. Der Frauenbund Winklarn zeigte bei einem Festabend einige auf. Für 20 Jahre Treue zum KDFB gab es Urkunden.

Zahlreiche Frauen folgten der Einladung des Katholischen Frauenbundes Winklarn zur Muttertagsfeier. Schon der Tischschmuck mit Blumen, Kerzen und Herzen wiesen auf eine besondere Feier hin. Für die Vorsitzende Monika Bösl ist es ein Anliegen, einen Abend beim Frauenbund den Müttern zu widmen. Mit einem Gedicht von Helmut Zöpfl gingen die Vorstandsmitglieder auf das Größte, die Mutter ein. Nur Gott allein kann diese Mühen vergelten. Mit weiteren besinnlichen und humoristischen Geschichten und Gedichten beleuchteten die Frauen der Vorstandschaft das Leben einer Mutter mit all ihren Mühen, Aufgaben und auch ihren Freuden.

Pfarrer und geistlicher Beirat Eugen Wismeth dankte den Müttern für ihren unermüdlichen Einsatz in Familie und Gesellschaft. Da an diesem Abend auch zwei Frauen für ihre 20-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden, begrüßte Monika Bösl die Bezirksvorsitzende Margit Konze aus Weiden. Sie dankte allen Mitgliedern, besonders den Geehrten für ihr Kommen und damit ihre Treue zum Zweigverein. Margit Konze ging dabei besonders auf die vier Säulen des Katholischen Frauenbundes ein: Gemeinschaft, Bildung, Spiritualität und Engagement. Mit einer Nadel und einem kleinen Präsent ehrte Pfarrer Eugen Wismeth, Margit Konze und Monika Bösl die zwei Mitglieder Veronika Gruber und Pia Reitinger für ihre Treue zum Zweigverein. Mit einer Schweigeminute gedachten die Frauen der im Vorjahr verstorbenen Gertraud Hutzler. Auch sie hätte ihre 20-jährige Zugehörigkeit feiern können.

Musikalisch umrahmte der Frauenbundchor den Festabend in bewährter Form. Das Lied "Was frag ich viel nach Geld und Gut, wenn ich zufrieden bin", brachte so manche Frau zum Nachdenken. Eine kleine Brotzeit rundete die Feierstunde ab.
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