21.05.2018 - 20:00 Uhr
Kemnath am BuchbergOberpfalz

Aktion "Spende statt Gegengeschenke" erzielt Rekordsumme Erstkommunikanten spenden 900 Euro für krebskranke Kinder

Erstkommunikanten geben Teil ihrer Geschenke an Selbsthilfegruppe

Mit der Aktion "Spende statt Gegengeschenke" erzielen die diesjährigen Kommunionkinder aus Schnaittenbach und Kemnath einen Rekorderlös von 900 Euro. Den Scheck übergeben die Mädchen und Buben in Anwesenheit von Pfarrer Josef Irlbacher (links) und Pastoralassistent Andreas Hornauer (hinten rechts) an die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder, Petra Waldhauser (vorne rechts). Bild: ads
von Adele SchützProfil

Schnaittenbach. Den stolzen Betrag in Höhe von 900 Euro erzielten die 27 Kommunionkinder aus der Pfarreiengemeinschaft St. Vitus Schnaittenbach und St. Margareta Kemnath am Buchberg bei der Aktion "Spende statt Gegengeschenke". Das Geld ging an die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. "Der Hintergedanke der Aktion der Kommunionkinder, die vor Jahren in der Pfarrei St. Vitus in das Leben gerufen wurde, ist, dass die Kinder von den vielen Geschenken, die sie zur Erstkommunion erhalten, etwas für Einrichtungen für Kinder in der Region abgeben, anstatt Gegengeschenke zu machen", erklärte Pfarrer Josef Irlbacher. Pastoralassistent Andreas Hornauer, unter dessen Federführung die Aktion heuer eine Fortsetzung fand, konnte mit der diesjährigen Aktion die Rekordsumme von 900 Euro erzielen. Über die Spende freute sich die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe, Petra Waldhauser. Sie informierte die Mädchen und Buben über die vielfältige Arbeit der Selbsthilfegruppe, mit der Kinder und Familien unterstützt werden.

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