Frida Gold
Cooles Comeback im Crossover-Stil

Freyburg/Unstrut. Unplugged-Konzerte zu spielen, ist für die meisten Bands die absolute Kür oder einfach nur der schiere Horror. Für Frida Gold war es schlicht notwendig. "Wir haben das letzte Jahr akustisch gespielt, um uns wieder mit unserer Musik zu verbinden", erzählt Frontfrau Alina Süggeler.

Jetzt wieder als komplette Band unterwegs - mit Keyboard und Drums - zeigen Süggeler und Gitarrist Andi Weizel, wie weit sie auf ihrer Sinn- und Stilsuche gekommen sind. Offen und authentisch erzeugt das Duo mit privaten Anekdoten die gewohnte Wohlfühlatmosphäre, die ihre Konzerte immer umgibt. Doch selten haben die Fans die Band zwischen Elektro-Pop, Indie-Rock und Hip-Hop musikalisch so variabel erlebt, wie im Lichthof der Rotkäppchen-Sektkellerei. Variationen von "Wovon sollen wir träumen" oder "Liebe ist meine Rebellion" wirken im kreativen Genremix frisch wie eh und je. Da begleitet man die Band gerne auf dem Weg zurück zu sich - egal, wie lange er auch dauert. Bild: Tobias Schwarzmeier
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