16.11.2017 - 22:26 Uhr
Deutschland & Welt

Noch immer fünf Menschen vermisst Griechenland kämpft mit den Sturm-Folgen

Athen. Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland schwere Schäden vor allem im Westen der Hauptstadt Athen angerichtet. Wie der staatliche Rundfunk am Donnerstag berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem "Medicane" (Mediterraner Hurrikan) als eine Art Sturmtief, wie man es aus den Tropen kennt. Am Mittwoch waren 15 Menschen ums Leben gekommen. Nach neuesten Angaben der Feuerwehr wurden am Donnerstag noch 5 Menschen vermisst, 17 zum Teil schwer verletzt. Bild: Petros Giannakouris/AP/dpa

von Agentur DPAProfil
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