Einen schwer verletzen Patienten mit Stichwunden haben Einsatzkräfte ins Coburger Krankenhaus eingeliefert. Die Kripo Coburg ermittelte, dass vermutlich eine Straftat vorausging.
Am Mittwochmittag, 26. Juni, wählte laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberfranken eine Mitarbeiterin des Coburger Krankenhauses den Notruf der Polizei: Ein 38-Jähriger war schwerverletzt in die Klinik eingeliefert worden. Die Ursache war zunächst unklar.
Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die Ermittlungen und stellte beim 38-Jährigen Verletzungen im Oberkörperbereich fest, welche von einem spitzen Gegenstand stammten. Im Verlauf der weiteren Untersuchungen richtete sich der Tatverdacht gegen die 43-jährige Lebensgefährtin des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erließ ein Richter Haftbefehl gegen die Frau wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Sie sitzt seitdem in Untersuchungshaft.













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