Seit der neuen Eskalation am Persischen Golf sind im Iran Regierungsangaben zufolge mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 500 Menschen seien bei den US-Angriffen verletzt worden, wie der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpur, auf X schrieb.
Dem Sprecher zufolge wurden 460 Personen bereits aus dem Krankenhaus entlassen, während sich 37 weiterhin in stationärer Behandlung befinden.
Die Regierung berichtet in der Regel nur über zivile Opfer. Über Verluste unter den Streitkräften gibt es keine offiziellen Daten.
Das US-Militär hat vor allem die südlichen Küstenprovinzen Irans angegriffen. Alleine in der südwestlichen, ölreichen Industrieprovinz Chusestan registrierten die Behörden in den vergangenen 10 Tagen Angriffe auf 95 Orte, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.
© dpa-infocom, dpa:260717-930-402646/5













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