Zwar hoher Schaden, aber zum Glück keine verletzten Menschen und Tiere: Wie die Polizeiinspektion Regenstauf mitteilt, geriet am Mittwochnachmittag gegen 16.40 Uhr eine Scheune im Bernhardswalder Ortsteil Ölbrunn in Brand. Laut Polizeibericht bemerkte ein Anwohner, dass das Feuer im Bereich eines Anbaus der Scheune ausgebrochen war. Er verständigte umgehend eine Nachbarin, die wiederum die Feuerwehr alarmierte. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand zügig eingedämmt und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden.
In der Scheune befanden sich unter anderem landwirtschaftliche Maschinen sowie Heuballen. Mehrere Kühe, die sich in einem angrenzenden Anbau aufhielten, gelangten selbstständig auf eine Weide und blieben ebenso wie alle beteiligten Personen unverletzt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf einen hohen fünf- bis niedrigen sechsstelligen Eurobetrag. Insgesamt waren sieben Feuerwehren mit rund 130 Einsatzkräften vor Ort.
Zunächst war die Brandursache noch unklar. Am Donnerstag besichtigten Beamte der Polizeiinspektion Regensburg und ein Brandermittler der Kriminalinspektion Regensburg den Brandort. Als wahrscheinlichste Brandursache konnte eine Selbstentzündung von eingelagertem Heu identifiziert werden, teilt die Polizei mit. Dies geschieht demnach durch Mikroorganismen, wenn zu feuchtes Heu eingelagert wird.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.