31.08.2026 - 05:02 Uhr

Das denkt Matthias Koeberlin über Gesellschaftsspiele

In der neuen Folge „Die Toten vom Bodensee“ geht es auch um Schach. Koeberlin verrät, warum Brettspiele ihn kaltlassen und Doppelkopf für besondere Familienmomente sorgt.

Kein Fan von Gesellschaftsspielen: Schauspieler Matthias Koeberlin. (Archivbild) Bild: Axel Heimken/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa
Kein Fan von Gesellschaftsspielen: Schauspieler Matthias Koeberlin. (Archivbild)

Der Schauspieler Matthias Koeberlin hat kein großes Faible für Gesellschaftsspiele. „Ich bin kein passionierter Spieler, weder Brett- noch Kartenspiele“, sagte der 52-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. 

In der neuen Folge „Im Schattenreich“ der ZDF-Serie „Die Toten vom Bodensee“ (7. September, 20.15 Uhr) geht es unter anderem um Schach. In seiner Rolle als Kommissar Micha Oberländer ist Koeberlin bei den Ermittlungen mit von der Partie. „Schach hat in meinem Leben nie eine große Rolle gespielt“, sagte der Darsteller. Er spiele es nicht. „Ich verstehe das auch nur rudimentär.“ 

Seine Eltern und Großeltern hätten leidenschaftlich gerne Doppelkopf gespielt. „Ab und zu mache ich mal eine Partie mit meinen Geschwistern, wenn wir uns sehen“, sagte Koeberlin. „Das kommt aber eh schon viel zu selten vor.“

© dpa-infocom, dpa:260831-930-607116/1

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