Furth im Wald im Landkreis Cham
21.10.2026 - 09:09 Uhr

Zwei Tatverdächtige nach Werkzeugdiebstahl in Furth im Wald festgenommen

Die Grenzpolizei nimmt in Furth im Wald zwei Männer fest. Sie sollen Werkzeuge gestohlen zu haben.

Die Grenzpolizei nimmt in Furth im Wald zwei Männer nach einem Werkzeugdiebstahl fest. Symbolbild: Petra Hartl
Die Grenzpolizei nimmt in Furth im Wald zwei Männer nach einem Werkzeugdiebstahl fest.

Der Grenzpolizei Furth im Wald nahm zwei Männer vorläufig fest. Sie stehen im Verdacht, elektrische Werkzeuge gestohlen zu haben, teilt die Polizei mit. Mitte Oktober hatte ein Spaziergänger unter einer Brücke in der Wutzmühlstraße die Werkzeuge entdeckt und die Polizei darüber informiert. Diese stellte die Gegenstände sicher, da der Verdacht bestand, dass es sich um Diebesgut handelt.

Am Dienstagnachmittag meldete die Eigentümerin des betroffenen Grundstücks der Polizei, dass sich zwei dunkel gekleidete Männer auf ihrem Grundstück aufhielten. Sie forderte die Männer auf, das Grundstück zu verlassen, und machte ein Foto von ihnen. Die Polizei konnte die beiden Verdächtigen, zwei Männer im Alter von 40 und 46 Jahren aus Pilsen, in der Eschlkamer Straße aufgreifen.

Die Männer wurden vorläufig festgenommen, da der Verdacht bestand, dass sie zurückgekehrt waren, um das mutmaßliche Diebesgut abzutransportieren. Beide bestritten die Tat. Sie gaben Speichelproben zur DNA-Bestimmung ab, um diese mit den sichergestellten Werkzeugen abzugleichen. Die Ermittlungen dauern an.

Zudem steht der 40-Jährige im dringenden Verdacht, in der vergangenen Woche Gegenstände aus einem unversperrten Auto stehlen zu wollen. Eine Videoaufzeichnung zeigt den mutmaßlichen Diebstahlsversuch. Der Mann räumte ein, dass es sich bei der abgebildeten Person um ihn handeln könnte, äußerte sich dazu aber nicht weiter.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.