London
23.08.2026 - 22:36 Uhr

Jacob Elordi hält sich nicht für einen Überlebenskünstler

In seinem neuen Film „Das Ende der Sterne“ kämpft Jacob Elordi nach einer Apokalypse ums Überleben. Im echten Leben würde er sich das nicht zutrauen. Elordi verrät, was er am meisten vermissen würde.

Jacob Elordi glaubt nicht, dass er in der Wildnis lange überleben würde. (Archivbild) Bild: Jordan Strauss/Invision/dpa
Jacob Elordi glaubt nicht, dass er in der Wildnis lange überleben würde. (Archivbild)

Schauspieler Jacob Elordi („Euphoria“, „Saltburn“) hält sich nicht gerade für einen Überlebenskünstler. In einer Apokalypse, wie sie sein neuer Film „Das Ende der Sterne“ zeigt, wäre der 29-Jährige nach eigener Einschätzung aufgeschmissen. „Ich würde nicht lange durchhalten“, sagte Elordi der Deutschen Presse-Agentur in London. 

Leben in der Wildnis wäre nichts für Elordi 

In dem Endzeitdrama von Regisseur Ridley Scott (Kinostart: 27. August) spielt Elordi einen Mechaniker namens Hig. Er ist einer der wenigen Überlebenden, nachdem eine Pandemie einen Großteil der Menschheit ausgelöscht hat. Gemeinsam mit einem ehemaligen Soldaten (Josh Brolin) lebt Hig auf einem verlassenen Flugplatz in der Wildnis, verteidigt das Gelände gegen Fremde und unternimmt regelmäßig Erkundungsflüge mit einer Cessna. 

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Dass er sich wie seine Filmfigur Hig in der Wildnis durchschlagen, draußen in der Kälte schlafen und eigenhändig Dinge reparieren könnte, bezweifelt Elordi. „Das müssten wir sehen“, sagte der Australier, der auch als möglicher James-Bond-Kandidat gehandelt wird. „Ich weiß es nicht. Ich bin mir wirklich nicht sicher.“ 

Hollywood-Star würde Filme vermissen 

Am meisten würden ihm in einem solchen Szenario die Menschen fehlen, die ihm nahestehen. „All die Menschen, die man liebt. Es wäre hart, sie nicht mehr um sich zu haben“, sagte Elordi. Auf die Frage, welche alltäglichen Dinge er außerdem vermissen würde, musste der Schauspieler nicht lange überlegen: „Wahrscheinlich Filme.“

© dpa-infocom, dpa:260823-930-572578/1

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