12.03.2026 - 19:49 Uhr

Judith Holofernes kann wegen Stimmstörung nicht mehr singen

Seit 2017 kämpft Judith Holofernes mit einer Stimmstörung. Was die 49-Jährige über die Ursachen sagt und wie sie heute ihre Kreativität auslebt.

Inzwischen ist Judith Holofernes vor allem als Autorin tätig. (Archivbild) Bild: Sebastian Gollnow/dpa
Inzwischen ist Judith Holofernes vor allem als Autorin tätig. (Archivbild)

Die ehemalige Frontfrau der Band „Wir sind Helden“ („Nur ein Wort“, „Denkmal“), Judith Holofernes, kann nicht mehr singen. „Ich musste meine Solokarriere, die ich auch sehr geliebt habe, sozusagen abbrechen“, sagte sie in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“. Sie könne nicht mehr mit ihrer Stimme arbeiten.

Es handle sich wahrscheinlich um eine neurologische Stimmstörung, die sie 2017 entwickelt habe, so Holofernes. Es sei dabei ungeklärt, ob sie diese mit einer Hirnhautentzündung zusammenhängt, die sie wahrscheinlich im selben Jahr gehabt habe.

Sie habe bereits alles Mögliche gemacht und versuche, dran zu bleiben, habe sich inzwischen aber auch entspannt und versuche „nicht zu krampfen“, sagte die 49-Jährige. Sie ist inzwischen vor allem als Autorin tätig, in ihrem neusten Buch „Hummelhirn“ blickt sie etwa auf ihre Kindheit zurück.

© dpa-infocom, dpa:260312-930-809183/1

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