27.02.2026 - 14:38 Uhr

Lastwagen in Flammen – Bundesstraße stundenlang gesperrt

Warnleuchten blinken, es riecht nach Rauch: Auf einer Bundesstraße in Mittelfranken brennt ein Lastwagen. Wie der Fahrer auf die Warnsignale reagiert.

Mehr als sieben Stunden waren Feuerwehrleute auf der Bundesstraße zugange. (Symbolbild) Bild: Soeren Stache/dpa
Mehr als sieben Stunden waren Feuerwehrleute auf der Bundesstraße zugange. (Symbolbild)

Weil ein mit Wurst beladener Lastwagen auf der Bundesstraße 14 in Flammen aufgegangen ist, mussten Pendler am Morgen einen längeren Umweg fahren. Der Fahrer bemerkte in der Nacht aufblinkende Warnleuchten und Brandgeruch, wie die Polizei mitteilte. Er stellte sein tonnenschweres Fahrzeug noch rechtzeitig am Straßenrand bei Roßtal (Landkreis Fürth) ab, stieg aus und wählte den Notruf.

Als die Feuerwehr ankam, soll das Führerhaus bereits komplett in Flammen gestanden haben. Den Feuerwehrleuten gelang es, einen Großteil der Wurstladung vor dem Brand zu retten. Dennoch zogen sich die Lösch- und Aufräumarbeiten über mehr als sieben Stunden bis in den Vormittag hinein. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Während des Einsatzes sei die B14 komplett gesperrt gewesen. Feuerwehrleute hatten eine weiträumige Umleitung eingerichtet. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lastwagen wegen eines technischen Defektes in Brand geraten war.

© dpa-infocom, dpa:260227-930-745335/1

 
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