Rund 35.000 Menschen haben bei der Langen Nacht der Münchner Museen eine der über hundert bis tief in die Nacht geöffneten Kultureinrichtungen besucht. Abgesehen von Gemälden und sonstigen Exponaten boten viele Häuser auch ein umfangreiches Kulturprogramm, wie die Münchner Stadtverwaltung mitteilte.
Einen beträchtlichen Anteil der Besucherscharen vereinten wenige große Häuser auf sich. So besuchten nach Zahlen der Staatsgemäldesammlungen allein gut 17.000 Menschen die Alte Pinakothek, die Pinakothek der Moderne. das Museum Brandhorst und die Schack-Sammlung - 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
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